La Serena

Der eingeschobene Ruhetag war gut. Heute Morgen jedoch war es ein wenig durchzogen. Leicht gräulicher Himmel und ein wenig kühl. Wir fuhren gegen 10.30 Uhr auf der Rute 5 weiter. Bei Tag ist es einiges spannender als in der Nacht und so bewunderten wir die trockene Landschaft mit den teilweise rot blühenden Kakteen.
Selbst da draussen findet man ab und zu noch eine bewohnte Hütte oder ein Verkaufsstand an der Pan Am, welche in dieser Gegend vor allem Queso (Käse) anbieten. Wir waren aber mehr durstig und so warteten wir auf die nächste Tankstelle mit Shop. Nach 110 Kilometern kam diese dann und wir deckten uns mit Wasser ein. Die Fahrt ging weiter und nach weiteren Stunden tauchte plötzlich hinter einer kleinen Anhöhe „Coquimbo“ auf und verschmolzen damit, „La Serena“.
Wir kehrten in einem kleinen Imbiss ein. Helene ass ein Baguett-Sandwich und ich ein Avocadosalat.
Danach wurden wir mit einem Cabaña schnell fündig. 300 Meter vom Meer entfernt und sehr freundliche Leute. Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten, spazierten wir zur Uferpromenade. Ein breiter Sandstrand mit wenig Menschen. Dann gingen wir in ein Restaurant, welches italienische Küche anpries und konnten von unserem Tisch die Sonne im Meer verschwinden sehen.

1 Kommentar zu La Serena

  • Di 4 Willi's

    Hey iahr zwai
    Schön dass es eu wieder besser gaht :) machends guat, ganz liabi Grüass vo üs allna

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