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	<title>Danigg - Homepage &#187; Australien</title>
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		<title>Sydney – last day</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010658.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010658" border="0" alt="P1010658" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010658_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Am Morgen ging ich zuerst neben der Lobby einen Cappuccino holen. Später, da das Frühstücksbuffet nicht inklusive ist, nahmen wir Toast, Eggs and ham auf der Aussenseite des Gebäudes ein. Der Tag begann regnerisch und er sollte es mehrheitlich auch bleiben. Zuerst schnürten wir ein Paket mit Material zusammen, welches wir nach Hause schicken. Souvenirs, Traveller Guides und andere Dinge, die wir nicht mehr benötigen werden. Es war dann 3.5 kg bis zum Schluss. </p>
<p>Wir gingen damit zur Post und entschieden uns für den Seeweg, da es nur 50 statt 100 $ kostete. Es sei dann halt bis zu 12 Wochen unterwegs. Na ja, was stört das uns, so lange der Inhalt nichts vom Meer abkriegt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010660.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010660" border="0" alt="P1010660" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010660_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Anschliessend nahmen wir Bus und Zug um in die Stadt zu kommen. Dort wagten wir heute, nachdem wir in Town Hall noch ein Buch gekauft hatten, die Rundfahrt mit der Einschienenbahn. Ein seltsames Gefühl, über den Strassen auf Höhe vom 4. Stockwerk an den Büros und Studentenzimmern zwei Meter entfernt vorbeizufahren. Nach einer Runde durch die Stadt, die nur 15 Minuten dauerte, stiegen wir wieder aus und nahmen den Bus über die Brücke nach North Sydney. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010671.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010671" border="0" alt="P1010671" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010671_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dort suchten wir das Stuyvesant’s House aus, welches uns von einem Bekannten meiner Mutter per sms empfohlen wurde. Ein kleines unscheinbares Restaurant an der Alexander Street das innen sehr gemütlich eingerichtet ist. Rudi Dietz empfing uns dann und wir erklärten, wie es zu diesem Besuch kommt. Schnell waren wir in einem Gespräch, in welchem wir schnell merkten, dass Rudi ein humorvoller und lebensfroher Mann ist. Wir wollten eigentlich nur etwas Kleines zu uns nehmen, aber die verführerischen Leckerbissen welche er aufzählte, erinnerten uns zu stark an die uns bekannte Schweizerküche, so dass an verneinen nicht mehr zu denken war. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010661.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010661" border="0" alt="P1010661" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010661_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> So hatten wir bis zum Schluss einen Aperitif, einen guten Wein, Spätzle, Gemüse, Cordon Bleu, Bratwurst und Rösti. Espresso und Williams folgten und für gute Unterhaltung war gesorgt. Auch sein Bruder Max, welcher die Köstlichkeiten bereitete kam noch aus der Küche und setzte sich kurz zu uns hin. Rudis Sohn Markus bediente und wir erfuhren, dass dieser eine Freundin aus Chur hat, welche er im Sommer besuchen geht und gleichzeitig ein Studium beginnt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010666.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010666" border="0" alt="P1010666" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010666_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Wir erfuhren weiter, dass die Weinhandlung Fromm in Neuseeland zu seinem Bekanntenkreis gehört. Von unserer Seite wissen wir über Malans darüber. Wir sollten schöne Grüsse ausrichten, falls wir dort vorbei gehen würden.</p>
<p>Glücklich und zufrieden verabschiedeten wir uns gegen halb neun und stiegen in den Bus ein, um ein Ticket zu lösen. Der Chauffeur klärte uns auf, dass wir soeben in einen blauen Bus gestiegen seien, welche keine Ticket verkaufen, sonder nur über Prepaid Tickets bestiegen werden dürfen. Wir hatten davon bis jetzt nichts gewusst und wollten aussteigen. Der Chauffeur wies uns an, Platz zu nehmen und das nächste mal ein Ticket zu kaufen, bevor wir einsteigen. So liess er uns tatsächlich zurück zum Zentrum fahren, ohne Ticket – wo so was noch möglich ist…</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010672.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010672" border="0" alt="P1010672" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010672_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Im Zentrum liefen wir Richtung Town Hall. Plötzlich freute sich Helene darüber, dass wir einen Mac Donald passierten. Ich verstand kurz nicht, nach all dem was wir gegessen hatten konnte sie unmöglich schon wieder Hunger haben. Da hatte sie ihren iPod bereits ausgepackt und suchte das Gratis Wifi. Erst dann begriff ich: grosse M = gratis Internet. – Nur seltsam, dass dies nicht meine Reaktion war <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gegen 10.20 Uhr waren wir dann zurück beim Hotel, kauften noch eine Flasche Wein als Geschenk für Fransisca und Isaak, welche uns morgen um 6.30 Uhr zum Flughafen fahren werden. In 12 Stunden sind wir also bereits in Neu Seeland. </p>


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		<title>Sydney &#8211; Bye Camper</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 12:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Um 8.00 Uhr standen wir auf, assen die letzten Corn Flakes, tranken den letzten Kaffee und verschenkten den Rest der Esswaren den Nachbarn, welche es dankbar annahmen. Etwa zu dieser Zeit erfuhren wir ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010654.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010654" border="0" alt="P1010654" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010654_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Um 8.00 Uhr standen wir auf, assen die letzten Corn Flakes, tranken den letzten Kaffee und verschenkten den Rest der Esswaren den Nachbarn, welche es dankbar annahmen. Etwa zu dieser Zeit erfuhren wir von dem Erdbeben der Stärke 8.8 in Chile, welche zur Folge hatte, dass eine Tsunamiwarnung für den ganzen Pazifikraum ausgesprochen wurde. Wir verfolgten das Geschehen während den Aufräumarbeiten im Radio. Nach dem Putzen packten wir unsere Rucksäcke noch fertig. Gegen 9.45 Uhr waren wir dann soweit und fuhren zum Hotel Brighton Beach. Es war noch zu früh für das Check in, darum überliessen wir die grossen Rucksäcke dem Concierge. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010652.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010652" border="0" alt="P1010652" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010652_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dann bekamen wir eine SMS von Fransisca, wir sollten doch zum Lunch kommen. So fuhren wir direkt zu ihnen nach Hause. Isaak schlug vor, mit ihnen noch ein echtes australisches Barbecue zu machen. Nebst Fransisca, Isaak, Christian dem achtjährigen Sohn und Shaila der 7 Monate jungen Tochter wohnen auch noch Julia, eine Freundin von Fransisca und zwei Studenten in dem Haus. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010651.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010651" border="0" alt="P1010651" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010651_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Das BBQ war Klasse und der Bananenkeks ebenso. Gegen drei verabschiedeten wir uns, da wir den Camper noch waschen wollten. Direkt um die Ecke hatte es einen Carwash, bei dem man das Fahrzeug abstellen konnte und der Rest wird erledigt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010653.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010653" border="0" alt="P1010653" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010653_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dies machten wir dann auch und Toyota sah nachher wieder aus wie neu. Es begann unterdessen zu regnen und wir fuhren bis zur Apollo Vermietung. Da der Tank nur zu 3/4 voll war, schickte sie uns noch einmal zum Tanken. Auch sonst war die Dame anfangs etwas kleinlich, bis ich ihr vor Augen führte, was ich für das gute Gefährt alles gemacht hatte und wo sie noch ein Auge darauf werfen sollen, weil gewisse Stellen reparaturbedürftig seien. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010655.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010655" border="0" alt="P1010655" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010655_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir verliessen das Gelände gegen 17.00 Uhr und begannen damit, eine Bushaltestelle zu suchen, die in die korrekte Richtung fuhr. Wir fanden sie nicht, und wenn wir mal eine vielversprechende Haltestelle fanden stand da natürlich “no service at sunday”. Aus der Bussuche wurde ein langer, langer Spaziergang. Irgendwann kamen wir dann, immer noch zu Fuss, beim Hotel an. Doch zuerst assen wir gegenüber bei einem Italiener noch Pizza und Spaghetti.</p>
<p>Danach bezogen wir unser Zimmer im neunten Stock des Hotels, von wo aus man auf die Skyline von Sydney sehen kann. Wir genossen die saubere Umgebung, die gepflegte Dusche und das weiche Bett. Wir werden wohl tief und fest schlafen. Helene macht es mir bereits vor <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>


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		<title>Sydney &#8211; Darling Harbour</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Nach einem gesunden Müesli und dem Abnehmen der Wäsche machten wir uns per Bus auf dem Weg zur Bahnstation. Wir sahen an der Bushaltestelle einen Flying Fox (Flughund), der sich dummerweise die obere ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010597.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010597" border="0" alt="P1010597" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010597_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Nach einem gesunden Müesli und dem Abnehmen der Wäsche machten wir uns per Bus auf dem Weg zur Bahnstation. Wir sahen an der Bushaltestelle einen Flying Fox (Flughund), der sich dummerweise die obere Stromleitung als Schlafplatz ausgewählt hatte. Der Elektroschlag hat ihn ins Jenseits befördert und das, so hörten wir, geschehe noch häufig. Unterdessen baut man neue Leitungen mit mehr Abstand auf. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010598.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010598" border="0" alt="P1010598" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010598_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir spazierten, nachdem wir im Central angekommen waren zum Hafen “Darling Harbour”. Auf der anderen Seite setzten wir uns ins *Blue Fish* und nahmen einen Drink zu uns. Wir warteten auf Fransisca und ihren Lebenspartner, welche sich ein wenig verspäteten. Im Hafen fand noch ein *Dragon Race” statt. Dies ist ein Rennen mit Regatten Booten. Gegen Mittag trafen Fransisca und Isaak ein. Wir hatten uns einiges zu erzählen, was die letzten 14 Jahre so geschehen war, nachdem wir uns nach Vancouver aus den Augen verloren hatten. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010601.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010601" border="0" alt="P1010601" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010601_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir nahmen dann im IMAX – Restaurant den Lunch zu uns und gingen nachher noch ins Starbucks einen Kaffee holen. Sie schenkten Helene dort einen Thermos Sydney Mug. Danach sahen wir noch ein wenig den Booten zu, wie sie um den Sieg ruderten. Wir erfuhren von ihnen, dass heute auch die grosse Parade sei. Eine Gay-Parade, vom Umfang her anscheinend vergleichbar mit der Streetparade, welche durch die Innenstadt ziehe. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010624.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010624" border="0" alt="P1010624" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010624_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Dann fragten sie uns nach unseren weiteren Plänen. Da wir noch das Opera House ansehen wollten, nahmen sie uns bis dort mit, da sie gegen drei Uhr wieder zu Hause bei den Kindern sein mussten. Wir machten aber für morgen noch einmal ab.</p>
<p>Wir stiegen dann beim Opera House aus und bewunderten das Welt Kultur Erbe. Es ist das erste, welches noch zu Lebzeiten des Architekten aufgenommen wurde. Die typische Form ist eine Komposition aus Schwanflügeln, Muscheln und Segeln. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010611.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010611" border="0" alt="P1010611" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010611_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Anschliessend besuchten wir den *Royal Botanic Garden”. Eine riesengrosse Grünanlage mit verschiedensten Abschnitten. Wir liessen uns von einem Minizug ins Zentrum fahren. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010612.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010612" border="0" alt="P1010612" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010612_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Unterwegs wurde viel erklärt und erzählt. Wir spazierten dann durch den Garten und sahen Bäume voller Flying Foxes, welche zum Teil schliefen, sich abkühlten mit den Flügeln oder nervös herumkletterten. Danach spazierten wir zurück zum “Darling Harbour”. Unterwegs assen wir in einem Schokoladenkaffee eine Waffel. Es war dort schön schattig und man konnte ein wenig die Menschen beobachten. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010629.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010629" border="0" alt="P1010629" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010629_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Weiter spazierten wir über die Brücke, welche Drehbar ist und worüber auch die Monorail Bahn fährt. Im Hafen angekommen, wollten wir mit dem Monotrain eine Runde durch die Stadt machen. Diese Einschienenbahn führt über die Strassen mitten durch die Häuser und wäre sicher ein Erlebnis. Leider wurde daraus nichts, weil eine Stunde vorher einer dieser Züge auf einen anderen auffuhr. Das erfuhren wir am Ticketschalter. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010630.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010630" border="0" alt="P1010630" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010630_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> So gingen wir wieder an die Promenade und wollten ins Seefahrtmuseum. Daraus wurde auch nichts, weil es bereits um 17.00 Uhr geschlossen hat. So sahen wir uns wenigstens vom Steg aus das altertümliche Segelschiff, das U-Boot und das Kriegsschiff an. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010637.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010637" border="0" alt="P1010637" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010637_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dann lasen wir auf einem Plakat, dass heute Abend auch noch ein Feuerwerk im Hafen stattfinden soll. Wir tranken ein Bier, liessen es eindunkeln und setzten uns dann an den Hafenrand. </p>
<p>Um 20.30 Uhr ging das Feuerwerk los und es war fantastisch mit der Skyline im Hintergrund. <a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010640.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010640" border="0" alt="P1010640" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010640_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Danach sahen wir noch eine komplette Show eines Strassenkünstlers an und schlenderten langsam zurück zum Bahnhof. Die Menschenmassen von der Parade war extrem. Überall schien Party zu sein und auf den Strassen das vertraute Abfallbild der Streetparade. Natürlich hatten die Blaulichtorganisation alle Hände voll zu tun. </p>
<p>Wir merkten die Müdigkeit und fuhren mit dem Zug zurück nach Rockdale. Vom Bahnhof liefen wir, schon ziemlich müde, zurück zum Campingplatz mit dem Wissen, nun die letzte Nacht in unserem Camper zu verbringen.</p>


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		<title>Sydney &#8211; Abgabe vorbereiten</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Heute fuhren wir nach dem gesunden Müaslifrühstück (damit die Resten aufgebraucht werden) als erstes über Rockdale Center nach Sydney. Wir wollten eigentlich ein wenig in die Stadt, diese sahen wir aber hauptsächlich aus ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3747.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3747" border="0" alt="IMG_3747" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3747_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Heute fuhren wir nach dem gesunden Müaslifrühstück (damit die Resten aufgebraucht werden) als erstes über Rockdale Center nach Sydney. Wir wollten eigentlich ein wenig in die Stadt, diese sahen wir aber hauptsächlich aus dem Camper. Es gibt in Downtown nur Parkhäuser, deren Höhe unseren Camper skalpiert hätten. Wir fanden nicht einen Parkplatz. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010591.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010591" border="0" alt="P1010591" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010591_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Also parkierten wir für eine Stunde irgendwo am Strassenrand und nahmen in der Nähe den Lunch zu uns. Der Betreiber des Kaffees war schon einmal in der Schweiz für 18 Stunden, auf dem Jungfrau Joch. Er fand es faszinierend, wie es unten im Tal so grün sein kann und oben meterweise Schnee liegt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3749.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3749" border="0" alt="IMG_3749" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3749_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Dann fuhren wir zurück nach Rockdale, besorgten uns bei der Post ein Paket und eine Zoll Deklaration und gingen zurück zum Campingplatz. Wir begannen, die Fahrerkabine zu räumen und was wir nicht mehr brauchen in den grossen Rucksack zu verstauen. Unser Plan sieht so aus, dass wir am Sonntag zuerst zum Hotel fahren, das Gepäck und das Postpaket dort abgeben, weiter zur Apollovermietung fahren und den Camper zurückgeben. Anschliessend gehen wir in die Stadt und fahren am Abend per Bus oder Zug zum Hotel zurück.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010594.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010594" border="0" alt="P1010594" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010594_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Für Morgen haben wir mit Fransisca, einer bekannten aus Vancouver, welche ursprünglich aus Indonesien kommt nun aber in Sydney lebt, zum Lunch abgemacht. Anschliessend bleiben wir sicher noch in der Stadt und werden uns vielleicht die Brücke oder das Opera House näher ansehen. Wir hatten ja heute nicht viel von der Innenstadt, darum werden wir das morgen nachholen. Zum Schluss noch ein Bild von dem unspektakulären Campground.</p>


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		<title>Sydney – we did it</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unser Tagesziel wussten wir schon – Sydney. Da wir noch Internetzugang hatten, suchte ich zuerst den nächsten am Zentrum liegenden Campingplatz. Dieser markierte ich auf Offmap und lud noch die Karte von Sydney in ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3735.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3735" border="0" alt="IMG_3735" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3735_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Unser Tagesziel wussten wir schon – Sydney. Da wir noch Internetzugang hatten, suchte ich zuerst den nächsten am Zentrum liegenden Campingplatz. Dieser markierte ich auf Offmap und lud noch die Karte von Sydney in einer hohen Zoomstufe herunter. Das Ziel lag nur noch 244 km entfernt und so nahmen wir noch die eine und andere Küstenstrasse. Unter anderem die Great Pacific Road, welche uns aber nicht so richtig überzeugen konnte. Dafür sahen wir bis vor Sydney Bäume, Bäume und Bäume.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010563.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010563" border="0" alt="P1010563" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010563_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Wir fuhren natürlich von Süden her in Sydney ein. Auf Anhieb fanden wir dank iPhone den Campingplatz Sheralee. Es ist der einzige, der nur 15 Zugminuten vom Zentrum entfernt ist und erst noch in der Nähe eine Bahnstation hat. Wir hatten Glück und bekamen noch einen Platz. Der Campingplatz ist einer der schlechtesten, welchen wir bis jetzt bezogen hatten. Schade, man könnte mehr daraus machen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010577.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010577" border="0" alt="P1010577" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010577_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>Wir bezogen Platz Nummer 6 und fuhren nach einer kurzen Pause wieder los, um uns am Flugplatz zu erkundigen, wie das mit einer eventuellen Verschiebung der Flüge funktionieren würde. So parkierten wir auf dem Internationalen Flughafenparkplatz und erschraken nicht schlecht ab deren Preise. Eine halbe Stunde 7 $, eine Stunde 15 $. Also, möglichst schnell alles abklären. Wir suchten die Qantas auf und diese meinte, sie könne uns nur an dem Tag weiterhelfen, an welchem wir auch abfliegen würden. Und nein, sonst gibt&#8217;s keinen weiteren Schalter der uns helfen könne, nur eine Telefonnummer. Als ich darauf beharrte mit jemandem Auge in Auge sprechen zu können verwies sich mich auf das Qantas Office in der Stadt. Dann gingen wir noch zum Informationsschalter und fragten nach einem Hotel in der Nähe des Flugplatzes. Die Dame fand uns schnell ein Zimmer im Novotel Hotel Brighton Beach. Sie sagten wir hätten Glück, der Herr vor uns hätte fast das doppelte bezahlt. Wir buchten die zwei Nächte von Sonntag bis Dienstag, da wir den Camper am Sonntag abgeben müssen. Auf dem Rückweg sahen wir das Hotel bereits von einer Anhöhe an der Waterfront stehen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010579.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010579" border="0" alt="P1010579" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010579_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Danach fuhren wir zurück zum Campground, stellten den Wagen ab und fuhren mit dem Zug nach Downtown. Wir spazierten vom Bahnhof bis an die Waterfront, sahen das Opernhaus aus der Ferne, spazierten unter der Harbor Brücke durch. </p>
<p>Die Brücke ist sehr imposant, sie hat eine Länge von 1149 Metern. Dann staunten wir, als wir auf einem kleinen Rasenflecken unter der Brücke Kaninchen sahen, welche da frassen als wären sie in der Wildnis. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010585.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010585" border="0" alt="P1010585" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010585_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Wir spazierten weiter und kamen zum archäologisch historischen Punkt “The Rock”. Dies ist die Stelle, an welchem die ersten Siedlungen von Sydney entstanden, auf einem Felsen. Ausgrabungen zeigen die Grundrisse eines Hauses, welches um 1807 von der Familie Byrne gebaut wurde. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010589.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010589" border="0" alt="P1010589" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010589_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Danach schlenderten wir weiter über die George Street und nahmen an einer belebten Ecke, was ganz interessant war unser Abendessen ein. Da wir schon einige Kilometer zurückgelegt hatten, merkten wir die müden Beine und begaben uns zurück zum Central Bahnhof. Wir fanden auch endlich unser Bahnsteig Nummer 24, tief unter dem Boden und stiegen ein. Schon bald merkten wir, dass wir die falsche Bahnseite erwischt hatten und in die falsche Richtung fuhren. Also bei der nächsten Stelle raus, Bahnsteig überqueren und wieder rein. Gegen 23.00 Uhr waren wir schliesslich zurück in Rockdale und schleppten uns noch bis zum Campingplatz zurück. Wir erlebten Sydney als schöne, gepflegte und spannende Stadt. </p>
<p>Nach 43 Tagen, 11’537 gefahrenen Kilometern und vielen Eindrücken haben wir nun Sydney erreicht. Zum Vergleich, unsere Distanz zu Fanas beträgt mittlerweile 16’472 Kilometer Luftlinie.</p>


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		<title>Batemans Bay</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010548.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010548" border="0" alt="P1010548" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010548_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir hatten gestern Abend noch ein Glas Wein. Die Nacht darauf ist dann meistens so, dass die Blase nicht bis zum Morgen warten kann und einem zwingt, im Halbschlaf sich zur Toilette zu begeben und zu tun, was zu tun ist. Diese Nacht war es nun so, dass Helene bereits unterwegs zum WC war, als ich erwachte und das gleiche tat. Da sie einen Vorsprung hatte, war sie natürlich zuerst wieder im Bett. Mein Erstaunen daher, dass ich beim Zurückkommen vor einer verschlossener Campertüre stand. Da der Verstand um diese Uhrzeit nicht so schnell funktioniert, konnte ich mir da im Moment nichts darauf zusammenreimen. Nach kurzem Rütteln an der Türe schien sie die Leere neben sich auch bemerkt zu haben. Jedenfalls wurde mir die Türe gnädigerweise aufgemacht.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010547.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010547" border="0" alt="P1010547" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010547_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Am Morgen schlief ich bis um halb acht Uhr. Helene sogar bis Viertel nach neun. Dann machten wir Frühstück und fuhren los. Wir dachten, das Ziel wäre Tuross Head. Als wir jedoch durch die Ortschaft fuhren merkten wir, dass dies nicht nicht Bleibe für eine Nacht ist. So fuhren wir weiter der Küste entlang. Uns fiel auf, dass die Strecken von Dorf zu Dorf nun immer kürzer werden. Wir haben die belebte Ostküste erreicht. Wir staunten aber auch, dass bis jetzt der grösste Teil der Ostküste wunderschöne Sandstrände waren. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010550.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010550" border="0" alt="P1010550" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010550_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Irgendwann kamen wir in Batemans Bay an. Wir hatten bis zum Infopunkt schon fast alle Campingplätze passiert. Einer blieb noch übrig, der nach der Brücke. So suchten wir diesen auf und befanden diesen für würdig. <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  – Wir installierten unseren Camper, und machten uns auf über die Brücke zurück zum Woolworth, einem Einkaufszentrum. Dort schlenderten wir noch der Shop Strasse entlang und tranken einen Cappuccino. Danach spazierten wir retour. Die Brücke lässt sich, falls ein grösseres Schiff durchfahren muss, auch anheben. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010552.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010552" border="0" alt="P1010552" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010552_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Zurück am Platz genossen wir den menschleeren Pool. Den meisten war es wohl zu kühl, was wohl am Wind lag. Wir lasen dann noch am Pool und ich beendete mein Buch “Narren sterben”, welches ich in Adelaide erstanden hatte. Zum Glück sah Helene beim einchecken, dass da ein Book Exchange Regal war. Das heisst, man kann ein Buch reinstellen und eins nehmen. Es hatte drei deutsch geschriebene Bücher dabei, wobei ich zwei davon mitnahm. Helene übernahm mein gelesenes Buch, welches nun nicht als Handel zu gebrauchen ist. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010561.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010561" border="0" alt="P1010561" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010561_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Das Nachtessen machten wir in der BBQ Area, welches hier direkt am Strand bei den rauschenden Wellen lag. Danach erkundigten wir uns per Internet über Sydney, wo ist die Apollovermietung, wo ein günstiges Motel und welche Campingplätze gibt es in der Nähe des Zentrums. Wir beschlossen, morgen bis nach Sydney zu fahren.</p>


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		<title>Bermagui</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Der Wind in der Nacht war recht heftig. Der Camper war ziemlich in Bewegung und wir hatten eine unruhige Nacht in der wir mehrmals wegen den kräftigen Böen erwachten. Am Morgen lag 20 ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010535.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1010535" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010535_thumb.jpg" border="0" alt="P1010535" width="244" height="184" align="left" /></a> Der Wind in der Nacht war recht heftig. Der Camper war ziemlich in Bewegung und wir hatten eine unruhige Nacht in der wir mehrmals wegen den kräftigen Böen erwachten. Am Morgen lag 20 Meter neben uns ein entwurzelter Baum. Wir  gingen gegen 8.00 Uhr ohne Frühstück los und assen beim Hafen. Helene bestellte ein Müasli mit Früchten und ich ein geröstetes französisches Brot mit gebratenen Bananen und Honig. Danach fuhren wir alles der Küste entlang und nutzen auch Nebenstrassen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3716.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="IMG_3716" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3716_thumb.jpg" border="0" alt="IMG_3716" width="244" height="184" align="right" /></a> Nach Tathra machten wir einen Halt an einer schönen Sandbucht. Es lag auch ein dicker alter Baumstamm auf dem Sand, der irgendwie super in die Landschaft passte. Wir spazierten zu den Möwen hinaus, welche auf einer kleinen Sandbank lagen. Es war spannend, die Flut zu beobachten, wie sie recht schnell die Lagune wieder in Besitz nahm. Einige Möwen waren innerhalb 20 Minuten nicht mehr auf der Sandbank sondern im Wasser.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010540.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1010540" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010540_thumb.jpg" border="0" alt="P1010540" width="244" height="184" align="left" /></a> Dann fuhren wir weiter und wollten eigentlich bis Tuross Head fahren. Die Fahrt bewegte sich jetzt nur noch im Grünen und die Strasse war kurvig und ein ewiges auf und ab. Das kannten wir bis jetzt gar nicht. Wir sind uns trocken, gerade und flach gewohnt <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Dann kamen wir in Bermagui an. Ein malerisches Dörfchen mit einem schönen Strand, einem tollen Campground und gratis Wifi.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010542.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1010542" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010542_thumb.jpg" border="0" alt="P1010542" width="244" height="184" align="right" /></a>Die Entscheidung fiel uns leicht und wir bezogen einen Platz hier. Dann gingen wir noch Wasser kaufen und schlüpften dann in die Badehosen respektive Bikini und machten es uns am Strand bequem. Meine Taucherbrille und Schnorchel hatte ich dabei, da ich seit Coral Bay nicht mehr schnorcheln konnte. Ausser Sand und ein paar Muscheln jedoch sah ich nicht viel.</p>
<p>Als ich wieder draussen war, sahen plötzlich alle ins Wasser, einige standen nun auf und zeigten mit den Fingern ins Meer. Ich machte es ihnen nach und da schwamm ein riesengrosser Schatten nur 10 Meter vom Ufer entfernt parallel zur Beach. Eine ausgewachsene Stachelroche zog vorbei und ich war natürlich nicht zur Stelle mit der Taucherbrille. Imposant aber war es allemal.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010546.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1010546" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010546_thumb.jpg" border="0" alt="P1010546" width="244" height="184" align="left" /></a> Später flanierten wir der Beachstreet entlang. Da der Wind wieder ziemlich anzog, war es nicht möglich per Gas zu kochen und so suchten wir ein “Restaurant” auf. Bedienung  in Restaurants könnte man in Australien noch einführen. Bestellung bei der Bar, Piepser entgegennehmen, wenn Piepser abgeht Essen abholen, selber würzen, Besteck organisieren und da ich die Salatsauce vermisste, brachte man mir diese auch zur Bar. Wir genossen es aber – bis jeweils wieder ein Piepser abging und die Ruhe durchbrach.</p>
<p>Danach schlenderten wir zum Camper zurück und ich versuchte das erste mal ein Skype out Anruf in die Schweiz. Die Qualität war super und die Kosten gering. Für eine Viertelstunde auf ein Festnetz gerade mal 48 Rappen.</p>
<p>Hier habe ich die Flut von Tathra aufgenommen. Man kann beobachten, wie schnell sie hereinströmt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gGg8WL_j75U&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/gGg8WL_j75U&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>


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		<title>Eden</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010508.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010508" border="0" alt="P1010508" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010508_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir schliefen bis 8.30 Uhr. Nach dem Frühstück fuhren wir los und kamen schon nach kurzer Zeit in die endlosen Regenwälder. Schon von der Strasse aus sahen sie toll aus mit ihren wilden Farnen im unteren Stockwerk und den kreuz und quer liegenden Stämmen der gefallenen Bäume. Es roch auch stark nach Wald, da es recht feucht war und zwischendurch immer wieder ein paar Tropfen vom Himmel fielen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010504.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010504" border="0" alt="P1010504" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010504_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>In Cann River machten wir eine Kaffeepause. Helene ass dazu eine Art Muffin mit Schockoladenüberzug und ich einen Apple Pie. Dann fuhren wir weiter durch die Wälder und passierten die vierte Grenze in Australien, New South Wales. Der Himmel blieb heute den ganzen Tag leicht bedeckt, was neben der Feuchtigkeit ein ganz angenehmes Klima schaffte.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010514.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010514" border="0" alt="P1010514" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010514_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Um 15.00 Uhr kamen wir in Eden an. Ein Dorf am Meer, welches vom Meer sogar umschlungen wird, da eine weiter Bucht ins Landesinnere dringt. In dieser Bucht befindet sich auch der Hafen. Weiter hat es interessantes kleines Museum über Wale, da das Dorf durch den Walfang entstanden ist. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3704.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3704" border="0" alt="IMG_3704" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_3704_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir besuchten das Museum, in welchem gleichzeitig ein Dokumentarfilm gedreht wurde. Wir mussten der Kamera immer wieder ein wenig ausweichen. Am meisten beindruckt hat mich der Unterkiefer eines Blauwals. Unglaublich, welche Knochenmasse im Verlaufe eines Wallebens da aufgebaut wird. Das Kugelgelenk des Kiefers hatte etwa die Grösse von zwei Menschenschädeln. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010511.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010511" border="0" alt="P1010511" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010511_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Weiter wurde noch über die Geschichte des Dorfes etwas gezeigt. So befindet sich ein riesiger Stein im Museum, an diesem die Aborigines über Jahrtausende ihre Speerspitzen daran geschliffen hatten. Man sieht überall auf dem Stein Aussparungen, wie sie in einer Gletschermühle entstehen können, wenn ein Stein Jahrhunderte sich darin bewegt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010522.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010522" border="0" alt="P1010522" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010522_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Nach dem Museum gingen wir einkaufen und kochten anschliessend auf dem Campingplatz unser Abendessen. Zuvor besuchten uns noch ein paar farbenprächtige Vögel. So schön sie aussehen, so kamikazemässig fliegen sie über den Campingplatz. Sie schiessen mit einer Entfernung von 30 cm am Kopf vorbei.</p>
<p>Als es ein dunkelte, begann unser Nachbar plötzlich alles wegzuräumen. Wir dachten er verlässt heute noch der Campingplatz, er aber klärte uns auf, dass ein Sturm für die Nacht angesagt wurde. Wir sollten besser unser Material ein wenig verstauen. Gut, dass man Nachbarn hat, die den Wetterbericht ein wenig verfolgen. Hoffen wir, dass er nicht zu stürmisch wird. </p>


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		<title>Lakes Entrance</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Nach dem Frühstück hatte Helene den Nomadendrang und wollte so schnell wie möglich weiterreisen. So fuhren wir zeitig los und machten bei “Amazing Things” noch einen Stopp, bevor wir die Insel verliessen. Dies ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010495.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010495" border="0" alt="P1010495" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010495_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Nach dem Frühstück hatte Helene den Nomadendrang und wollte so schnell wie möglich weiterreisen. So fuhren wir zeitig los und machten bei “Amazing Things” noch einen Stopp, bevor wir die Insel verliessen. Dies ist eine kleiner Erlebnispark mit erstaunlichen Sachen. So hatte es einen schrägen Raum, in dem das Gehen mühsam war, alle anderen Dinge aber ziemlich erstaunlich. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010481.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010481" border="0" alt="P1010481" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010481_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Das Wasser floss vermeintlich aufwärts, der Schienenstuhl glitt ohne Hilfe die Treppe hoch und beim Stehen schien es, als ob man nächstens umfallen müsste, so schräg stand man im Raum. Auch optische Täuschungen bezüglich der menschlichen Grösse gab es. So sieht Helene plötzlich grösser aus als ich. Das Bild ist in schlechter Qualität, weil ich es anstatt zu kaufen vom Bildschirm fotografiert habe. </p>
<p>Gewisse Gleichgewichtsstörungen konnte ein Tunnel hervorrufen, nur weil sich die Trommel um die Brücke drehte. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010487.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010487" border="0" alt="P1010487" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010487_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>Weiter gab es viele kleine Dinge auszuprobieren. So Helens Kopf auf einer Platte serviert oder ein Spiegellabyrinth. Ein ziemlich grosses Gartenlabyrinth hatte es auch, indem sich Helene beinahe verirrte. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010493.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010493" border="0" alt="P1010493" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010493_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Am Ende hatte es auch noch eine Bodenbemalung, die täuschend echt aussah. Wir standen quasi am Abgrund <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach all den erstaunlichen Dingen fuhren wir weiter und machten den Lunchstopp in Toora. In einem kleinen Kaffee nahmen wir wieder einmal Fish and Chips. Dann fuhren wir weiter und stoppte nur noch einmal zum tanken. Dort kontrollierte ich wieder einmal den Ölstand, haben wir doch bis jetzt 10’500 Kilometer zurückgelegt. Es war höchste Zeit, der Stand hatte das untere Niveau erreicht. Also schüttete ich noch einen Liter Öl nach. Dann fuhren wir durch bis wir in Lakes Entrance ankamen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010500.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010500" border="0" alt="P1010500" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010500_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Der dritte Campingplatz nahm auch normal Sterbliche auf. Bei den anderen waren es so ein bisschen High Society Plätze von Dauermietern. </p>
<p>Hier angekommen beobachteten wir das aufziehende Gewitter und nutzen das Wifi. Später gingen wir im Pinocchio Pasta essen. Das Gewitter war schnell vorbei, aber immerhin war es das zweite mal dass wir einen Regen erlebten.</p>


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		<title>Phillip Island</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Am Morgen gingen wir in Tooradin gegen 9.30 Uhr los. Schon gegen elf Uhr passierten wir die Brücke, welche Phillip Island mit dem Festland verbindet. Die Insel ist relativ klein und wurde nach ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010463.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010463" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010463_thumb.jpg" border="0" alt="P1010463" width="244" height="184" align="left" /></a> Am Morgen gingen wir in Tooradin gegen 9.30 Uhr los. Schon gegen elf Uhr passierten wir die Brücke, welche Phillip Island mit dem Festland verbindet. Die Insel ist relativ klein und wurde nach dem ersten Gouverneur von Australien benannt. Da wir so früh hier waren, konnten wir uns den zweitletzten Campingplatz sichern. Ein Platz an der Beach, von welcher heute jedoch der Wind ein wenig heftig blies. Für einen Spaziergang am Strand war die Temperatur in der Sonne aber gerade recht. Der Campingplatz liegt in der Ortschaft Cowes.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010462.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010462" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010462_thumb.jpg" border="0" alt="P1010462" width="244" height="184" align="right" /></a> Wir fanden dann Dino’s Pizza Restaurant, welches auch Wireless anbot. Helene nutzte die Zeit, die umliegenden Geschäfte unter die Lupe zu nehmen, während ich meinen Blog updaten konnte. Dann gingen wir zurück zum Camper und verbrachten den Nachmittag mit Glace essen, Kaffee trinken und lesen. Es ist ja immerhin Wochenende <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010468.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010468" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010468_thumb.jpg" border="0" alt="P1010468" width="184" height="244" align="left" /></a> Gegen halb sechs fuhren wir ans südwestliche Ende der Insel. Wir schauten uns ein weiteres Blowhole an und konnten einen Blick auf die beiden Insel “The Nobbies” werfen. Anscheinend könnte man bei Ebbe hinüber laufen, da wir aber bei Flut da waren, lagen sie draussen im Meer. Danach fuhren wir ein Stück zurück und parkierten bei der Pinguin Parade. Dies ist ein allabendliches Schauspiel, bei welchem die kleinen Zwergpinguine ( &gt;35 cm) vom Meer zurückkommen und ins Landesinnere watscheln, um ihre Jungen zu füttern.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010471.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010471" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010471_thumb.jpg" border="0" alt="P1010471" width="184" height="244" align="right" /></a> Pünktlich zur Dämmerung, so gegen 20.45 Uhr, erschienen dann die kleinen Kerle, watschelten an den Schaulustigen vorbei und gingen in das buschig hügelige Gelände, um den Brutplatz der eigenen Jungen zu finden. Der Weg aus dem zurückweichenden Wasser bis zum Grasufer scheint bei dieser Gangart recht anstrengend zu sein. Viele der Zwergpinguine legten Pausen ein, bis sie merkten, dass die Gruppe wieder weitergezogen war. Dann wollte sie diese aber wieder einholen und legten einen eher komischen Spurt hin. Auf Holzstegen konnte man ihren Gang weiter ins Landesinnere verfolgen und überall warteten flauschige Jungen in dickem Daunenfederkleid, die sie grösser machten als die erwachsenen Tiere.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010473.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010473" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/02/P1010473_thumb.jpg" border="0" alt="P1010473" width="244" height="184" align="left" /></a> Zielstrebig zogen die von der Nahrungsuche zurückkommenden Pinguine an etlichen bettelnden Jungen vorbei, bis sie endlich ihre eigenen erreichten. Ich hätte bei dieser Menge die Orientierung verloren, wo nun mein Zuhause wäre. Waren es doch an die 1300 Pingus, die da zu ihrem Nest watschelten. Einige von ihnen legen gut 2 km zurück, bis sie die Jungen erreicht haben. Es war ein Schauspiel sondergleichen. Leider leider war das Fotografieren untersagt, so dass ich hier nichts präsentieren kann, ausser einem Plakat, welches ich ablichtete. Man will sich ja nicht mit fremden Federn schmücken <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danach fuhren wir retour und assen beim Pino noch eine Pizza, da es das einzige war, was sie um diese Uhrzeit noch herausgaben. So waren wir gegen 23.15 zurück auf dem Campingplatz und nach einer Dusche gings ab ins Bett. Denn ab jetzt heisst es, Sidney ins Auge zu fassen. In einer Woche müssen wir bereits den Camper abgeben.</p>


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