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	<title>Danigg - Homepage &#187; Around The World</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schliefen die letzte Nacht unserer Reise feudal im Hostal. Am Morgen genossen wir bei angenehmen Temperaturen im Gartenrestaurant unser Frühstück und nutzten die Zeit ein wenig fürs Internet. Checkout Zeit war erst um 13.00 Uhr und so hatten wir noch genügend Zeit, unsere Rucksäcke zu packen.</p>
<p>Nachdem wir dies dann auch gemacht hatten, spazierten wir zehn Blocks zum Inka Markt, um noch ein paar Andenken zu kaufen. Das Angebot war gross, jedoch nicht mehr so ländlich gemütlich wie wir es gewohnt waren. Unter anderem hatte es auch schon sehr viel Schmucksouvenirs, was uns nicht so gut gefiel. Anschliessend schlenderten wir zum Hostal zurück, assen noch Ravioli und bezogen dann unsere Rucksäcke wieder.</p>
<p>Das Taxi holte uns um 16.00 Uhr ab und fuhr uns durch den Limaverkehr der Küste nach zum Flughafen. Dort angekommen war es schon so weit, dass wir unser Gepäck einchecken konnten. So waren wir nur noch mit einem kleinen Rucksack bestückt und konnten uns so bequem im Starbucks ein wenig unsere Bücher vertiefen.</p>
<p>Dann schleusten wir uns in den internen Bereich, kauften nochmals Wasser ein und warteten aufs boarden, was sich aufgrund des späten ankommenden Fliegers um eine Stunde verzögerte. Wir hoben dann aber trotzdem noch ab und waren von der Fluglinie Iberia ein wenig enttäuscht. Wir hatten uns sch0n an Video on demand gewöhnt und dies war hier nicht der Fall. Ein paar grosse Bildschirme hingen von der Decke und das wars dann.</p>
<p>Elf Stunden später landeten wir in Madrid. Das Gepäck wurde durchgeschleust und so konnten wir per Transit in den nächsten Flieger steigen. Dieser Abflug verzögerte sich wegen technischen Problemen ein wenig. Zum Glück wurden sie behoben und der kurze Flug nach München gab uns eine tolle Sicht auf die verschneiten Alpen. Leider hatten wir keinen Fensterplatz und so machte ich auch keine Fotos.</p>
<p>Um 20.30 waren wir dann in München und nach einem Willkommens sms von Hans und Chantal entschieden sie sich, uns in München abzuholen. Prompt standen sie 2 Stunden später da und hiessen uns Willkommen. Es stellte sich heraus, dass wir sowieso keinen Sitzplätze mehr im Zug nach Sargans gehabt hätten und so war unsere Freude natürlich riesig.</p>
<p>Auf der anschliessenden Fahrt nach Maienfeld nickte ich einige male ein, Hans zum Glück nicht <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Uns so waren wir um 4.00 Uhr bereits in Maienfeld, schliefen 4 Stunden und beendeten unsere Reise um 9.30 Uhr in Fanas, wo bereits mein Auto mit Nummer, welche ich abgegeben hatte, auf dem Parkplatz. Zu unserer Freude gab es noch ein tolles BBQ am Abend, welches wir mit Freunden geniessen konnten.</p>
<p>Und nun hat uns die Schweiz wieder. Nach x-tausend Kilometer sind wir sicher wieder zu Hause angekommen.</p>
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<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_9696AEEA-DCEA-454E-8FF8-679A98AFD6E2.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_9696AEEA-DCEA-454E-8FF8-679A98AFD6E2.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
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<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_AC9C81E3-91B0-44FB-A3DB-FD623FB4703B.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_AC9C81E3-91B0-44FB-A3DB-FD623FB4703B.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>


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		<title>Lima</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während dem Frühstück schlich sich der Pappagei an unseren Tisch und kletterte auf den freien Stuhl auf dessen Lehne. Von dort hatte er nur noch einen kurzen Weg auf unsere Tisch und schon schnappte er sich die leere Butterportion. Da diese noch Aluminium dran hatte, wollte ich sie ihm wegnehmen, was sich als nicht so einfach herausstellte. Er kämpfte förmlich darum. Ich schaffte es schlussendlich und räumte das Geschirr auf einen anderen Tisch. Schon steckte er den Kopf in Helenes Tee und trank davon. So räumte ich auch dies unter seinen Argusaugen zum Nebentisch. Da er wegen den gestutzten Flügeln nur zu Fuss unterwegs ist, glaubte ich es in Sicherheit.<br />
Behende kletterte er den Stuhl hinab zu Boden, tappte zum anderen Tisch und kletterte dort wieder hinauf. So blieb mir nichts anderes übrig, als die Resten in der Küche abzugeben. Vewundert schaute er mir nach und suchte nachher ein wenig die Tische ab, ob es noch was Leckeres gebe. Diese Suche hielt ich noch auf Video fest, da er doch das totale Hotelmaskottchen von &#8220;El Huacachinero&#8221; war.<br />
Gegen Mittag mussten wir dann unsere Sachen packen, verstauten diese noch für eine halbe Stunde im Storage und nahmen für die bevorstehende Busfahrt noch eine Pizza zu uns.<br />
Anschliessend fuhren wir mit dem Taxi nach Ica, auf dessen Fahrt der Taxifahrer noch um Entschuldigung bat, rechts ran fuhr und an der Mauer eine Pinkelpause einlegte. Danach wollte er uns wohl bei der Verabschiedung helfen, indem er immer wieder &#8220;Adios Huacachina&#8221; sagte.<br />
Punkt ein Uhr waren wir bei der Haltestelle Cruz del Sur und gaben die grossen Rucksäcke auf. Der Bus kam eine halbe Stunde zu spät und wir waren dann erst noch fast die einzigen darin. Dafür hatten wir diesmal die Logeplätze vorne direkt an der Fensterfront im zweiten Stock.<br />
Unterwegs stiegen dann noch Leute dazu, so dass sich der Bus bis Lima trotzdem noch füllte. Die Landschaft war auch hier von Dünen durchzogen, jedoch nicht mehr in dem Ausmass, wie wir es in Huacachina erlebten. In Lima traffen wir dann beim Eindunkeln ein und wurden von einem Taxifahrer des gebuchten Hotels empfangen.<br />
So fuhren wir die relativ kurze Strecke dieser acht Millionen Stadt im grössten Verkehrschaos das ich je gesehen hatte bis zum &#8220;Hostal Senorial&#8221;. Wir bestellten den Taxifahrer auch noch für Morgen 16.00 Uhr, um auf den Flughafen zu fahren, welcher auch noch 45 Minuten entfernt liegt.<br />
Das Hotel hatte einen sehr gemütlichen Innenhof und saubere Zimmer. Wir setzten uns in das Gartenrestaurant und bestellten uns einen Drink auf die letzte Übernachtung in Peru. Gegen 20.00 Uhr gingen wir aufs Zimmer, schalteten den Fernseher ein und schliefen beide ein. Gegen ein Uhr erwachten wir, schlüpften ins Pijama und schliefen weiter.    </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_219224B4-1014-491C-B751-A8FF2F165EB1.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_219224B4-1014-491C-B751-A8FF2F165EB1.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_90055C82-79C7-4B8D-889C-D6BDB6DF4842.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_90055C82-79C7-4B8D-889C-D6BDB6DF4842.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_46420B1C-A8FA-4C30-8BA3-E37778ABC079.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_46420B1C-A8FA-4C30-8BA3-E37778ABC079.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_3B2ADC1C-3DA3-4353-8C62-498D2E495FDC.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_3B2ADC1C-3DA3-4353-8C62-498D2E495FDC.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>


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		<title>Huacachina zum Zweiten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 8 Uhr war ich wach und ging zum Nachbarhotel, fragte ob ich einen Kaffee bekomme und das Wifi, das einzige funktionierende in der Oase benutzen könnte. Dies war kein Problem. Ich trank meinen Kaffee und wurde plötzlich durch ein wiederholtes &#8220;Hola&#8221; abgelenkt. Schliesslich wollte ich wissen, wer mich da dauernd begrüsst, und da sah auf einem Ast neben mir einen Pappagei, der die Laute ausstiess. Als ich auch noch das leckere Frühstücksbuffet sah und die freundlichen Angestellten beäugt hatte fragte ich, ob sie für nächste Nacht noch ein Zimmer frei hätten. Auch das war der Fall und so ging ich zurück, weckte Helene und wir packten unsere Sachen für einen Hostelwechsel.<br />
Als erstes nahmen wir am neuen Platz das Frühstück zu uns. Der Himmel war verhangen und es hatte leicht geregnet über Nacht. Die Zeit verbrachten wir hauptsächlich mit lesen am Pool und um zu essen machten wir einen Spaziergang um die Oase. Der Wasserspiegel, so erfuhr ich, ist in den letzten Jahren deutlich gesunken.<br />
Nach Mittag kam dann die Sonne wieder zum Vorschein und es wurde deutlich wärmer. Wir fragten uns, wie lange es wohl geht, bis dir Sanddüne die Oase einnimmt. Die nördlichen Gebäude jedenfalls stecken hinten schon ziemlich im Sand.<br />
Gegen Abend gesellten sich Canadier, zwei Pärchen aus Quebec und Montreal zu uns. Wir gingen dann zusammen aus und zurück im Hostel wuchs die Gruppe um den Tisch noch kräftig an, so dass wir rund 12 Leute waren. Eine unterhaltsame Runde in der man unter anderem über die Mysterien von Südamerika diskutierte. Gegen Mitternacht löste sich die Menge langsam auf und Ruhe kehrte in dem Innenhof ein.<br />
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		<title>Huacachina</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits um 7.00 Uhr sassen wir beim Frühstück. Anschliessend packten wir unsere sieben Sachen, verabschiedeten uns und spazierten zum Busterminal. Wir lösten am Schalter ein Ticket bei der Gesellschaft Sojus und konnten bereits 20 ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits um 7.00 Uhr sassen wir beim Frühstück. Anschliessend packten wir unsere sieben Sachen, verabschiedeten uns und spazierten zum Busterminal. Wir lösten am Schalter ein Ticket bei der Gesellschaft Sojus und konnten bereits 20 Minuten später einsteigen. So ging die Fahrt während zwei Stunden durch die Nazcalinien nach Ica weiter.<br />
In Ica angekommen nahmen wir das Taxi nach Huacachina, eine Oase in den grössten Sanddünen von Südamerika. Wir nahmen ein Zimmer in Casa Arena und gingen anschliessend zur Lagune, wo wir direkt am Wasser Lunch assen. Am See war ein Typ, der Sandboards vermietete. Wir entschieden uns, mit einem Sandbuggy in die Dünen zu fahren und uns dort mit den Holzbrettern zu versuchen.<br />
Wir gingen noch kurz zurück ins Hostel, zogen uns um und stiegen in unserer Strasse in den Buggy ein.<br />
Die Fahrt führte aus der Oase hinaus direkt in die Dünen. Der Buggy verbreitete mit seinem offenen Motor einen tiefen Sound. Eigentlich besteht der Buggy nur aus Motor, Rädern und einen stabilen Gestänge als Überrollbügel. Die Sicherheitsgurte gehen über beide Schultern, was sich bei der folgenden Fahrt als sinnvoll erwies. Kaum waren wir in den Dünen gab unser Fahrer Gas. Die Berg und Talfahrt war atemberaubend und die Aussicht auf den 100 Meter hohen Dünen fantastisch. Mit dem Blick in die Ferne fühlte man sich wie in der Sahara. Irgendwann stoppte er und wir nahmen die Bretter vom Buggy. Zum Beginnen wählte er eine eher kleinere Düne. Das Gefühl in den Klettverschlüssen war ein wenig schwammig. Der erste Versuch zeigte mir, das es nicht viel mit snowboarden gemeinsam hat. Zuminedest nicht mit dieser Bindung. Nach einigen Versuchen ging es jedoch recht gut, trotzdem wechselten wir dann zur Bauchlage, was der Dünenfahrt einen besonderen Reis verpasste. Wir fuhren immer wieder weiter zu grösseren Dünen bis wir bei der ulimativen Düne auf dem Grat standen. Für Gregory und mich war es keine Frage &#8211; Bauchlage. Noch einmal die Bretter wachsen, was zu meiner Überraschung einen gewaltigen Unterschied machte, Hände in die Schlaufen, Ellenbogen aufs Brett und los gings. Atemberaubend, welche Geschwindigkeit man dabei erreichen kann. Der Nebeneffekt war, dass sich in Säcken, Hosen, Unterwäsche und unter dem T-Shirt ziemlich Sand ansammelte. Auch zwischen den Zähnen knirschte es nach diesem Geschwindigkeitsrausch.<br />
Danach ging die Fahrt in haarsträubendem Tempo über die Dünen zurück zur Oase. Er fuhr so schnell Berg und Tal, dass es Helene nicht mehr geheuer war und wir den Fahrer zur Mässigung aufrufen mussten.<br />
Wir kamen heil in der Oase an und entledigten uns erst einmal des Sandes. Da es schon gegen Abend zu ging, kletterten wir die hohe Düne im Norden der Oase hoch, um den Sonnenuntergang zu erleben. Wir waren nicht die einzigen mit dieser Idee, ein Neuseeländer und ein paar Israelis kamen von einer anderen Seite auch auf die Düne. Der Aufstieg dauerte etwa eine halbe Stunde und oben angekommen wurden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Wir setzten uns auf der Spitze der Düne hin und träumten uns in den Sonnenuntergang. Ich liess die ganze Reise nochmals in Gedanken passieren und mir schien, dass Australien schon vor zwei Jahren war, so weit weg war es bereits. Die Sonne färbte sich rot und die Landschaft tauchte in farbenfroh vom Hellen ins Dunkle. Nachdem wir dies verdaut hatten, rannten wir über den steilen Abhang direkt ins Dorf hinunter. Es fühlte sich an, als würde man auf dem Mond rennen.<br />
Unten leerten wir unsere Schuhe aus und spazierten um den See ins Jungendherberge Restaurant. Wir assen alle Spaghetti und zum Abschied tranken wir eine Flasche Chilenischer Wein und nach dem Essen Pisco Sour. Dann wurde es für Gregory und Guilhem Zeit aufzubrechen, da ihr Bus von Ica über Nazca nach Arequipa diese Nacht losdüste. Wir wurden noch nach Paris eingeladen, wo wir bei ihnen so lange wir wollen nächtigen könnten und die Touristenführung inklusive sein würde. Dieses aufrichtige Angebot nahmen wir dankend an und nach einem herzlichen Abschied stiegen sie in ein Taxi und brausten davon.<br />
Helene und ich gingen zurück zum Hostel, wo wir uns zuerst den Sand wegduschten und uns dann müde ins Bett legten.</p>
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<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_B56B0BE3-8AF7-4DC1-9BB8-894385BD3294.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/06/l_2048_1536_B56B0BE3-8AF7-4DC1-9BB8-894385BD3294.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Nazca</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Schlaf im Bus war nur mit Unterbrüchen zu geniessen. Da mal ein Ausweichmanöver und hier mal eine brüske Bremsung bekam man bei dem leichten Schlaf schon mit. Jedesmal wenn ich auf die Busuhr ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schlaf im Bus war nur mit Unterbrüchen zu geniessen. Da mal ein Ausweichmanöver und hier mal eine brüske Bremsung bekam man bei dem leichten Schlaf schon mit. Jedesmal wenn ich auf die Busuhr schaute, war ungefähr eine Stunde um.<br />
Als der Tag langsam ins Land zog, kamen wir in Nazca an. Wir waren die einzigen, die hier ausstiegen, alle anderen Passagiere fuhren nach Lima weiter.<br />
Da wir das Hostel schon zum vornherein gewählt hatten, spazierten wir die vier Blocks zu Fuss.<br />
So klingelten wir morgens um 6.00 Uhr an der Türe des Hostels &#8220;Brabant&#8221;. Es dauerte einen Moment bis die Türe aufging. Eine verschlafene Frau hiess uns Willkommen und bat uns herein. Wir bezogen zwei freie Zimmer und bekamen um sieben bereits Frühstück. Ihr Mann fragte uns, ob wir heute die Nazcalinien mit dem Flugzeug besuchen wollen, da das Wetter so gut sei. Nach kurzem Überlegen stimmten wir zu und er erkundigte sich bei der &#8220;Aeromoche&#8221; Flotte ob es heute freie Plätze hat. Dies wurde bestätigt und um 9.40 Uhr wurden wir per Taxi abgeholt.<br />
Der Flugplatz liegt am Rande von Nazca und wir konnten schnell unsere Tickets entgegenehmen. Die Wartezeit bis zum Boarding überbrückten wir mit dem DVD über Maria Reiche, welche in den 50er Jahren damit begann, die Linien und Figuren dieser Ebene zu vermessen. Der Flugplatz wurde darum auch nach ihr benannt.<br />
Dann hiess es einsteigen. Wir setzten uns in die Cessna und ohne grosse Einführung rollte der Pilot zur Startbahn. Neben ihm sass ein Copilot und wir vier besetzten die hinteren Plätze. Kurz vor dem Start fragte der Pilot, ob alles ok sei. Wir bestätigten und er beschleunigte die Maschine. Kurz nach dem Abheben zog er sie rechts weg und im Steigflug hielten wir Richtung Scharrbilder.<br />
Nach etwa fünf Minuten zog der Pilot die erste Kurve und wir konnten den Astronauten an einem Hügel sehen. Nun kamen die Bilder Schlag auf Schlag. Hund, Affe, Condor, Spinne, Hände und immer wieder Trapeze in verschiedenen Grössen zierten den Boden. Auch den Aussichtsturm an der Pan Americana konnten wir sehen. Immer wieder zog er die Maschine in eine steile Kurve, damit wir unsere Fotos machen konnten. Es war gar nicht so leicht, die Bilder mit dem Zoom einzufangen, weil man sie immer wieder aus dem Sucher verlor. Auch auf dem iPhone konnte man mangels Zoom nur eine Totale einfangen.<br />
Nach 40 Minuten waren wir wieder im Landeanflug.<br />
Ich konnte das Sackmesser und das Feuerzeug wieder in Empfang nehmen, kaufte mir noch ein Heftchen über die Linien und dann fuhren wir mit einem Bustaxi zum Hostel zurück.<br />
Als nächste schlenderten wir durch den Sonntagsmarkt. Man konnte sich kaum durchkämpfen, so viele Menschen waren in der Strasse unterwegs. Uns fiel weiter auf, dass wir hier die einzigen Touristen waren. So bestaunten wir all die Esswaren, welche ausgelegt und angeboten wurden. Von Kaktusfrüchten über hängenden Truthähnen bis zum Tintenfisch konnte man alles haben.<br />
Anschliessend begaben wir uns zur Plaza de Armas für den Lunch. Das Essen war in dem Restaurant ein kulinarischer Reinfall, es schmeckte überhaupt nicht. Dann kauften wir noch Kleinigkeiten ein und machten es uns auf der Terrasse des Hostels gemütlich. Helene las in der Hängematte, Gregory chillte ebenfalls in dem hängenden Stoff und Guilhem und ich spielten Schach.<br />
Gregory hatte die Tickets für die Weiterfahrt nachts darauf bereits besorgt und wir entschieden, weiter nach Huacachina zu gehen. Dies wiederum reizte unsere Kollegen auch und so gingen wir zum Busterminal und Gregory verschob das gekaufte Ticket um einen weiteren Tag.<br />
Auf dem Rückweg kehrten wir im &#8220;La Choze&#8221; (gesprochen mit &#8220;sch&#8221;, wäre ja übel sonst) ein und assen das erste mal an diesem Tag anständig.<br />
Zurück im Hostel wollten wir noch Kaktusfrüchte probieren und so bereitete Gregory diese zu. Helene war so müde, dass sie ins Bett ging und wir tranken zu den Kakteen, welche innen ähnlich wie Wassermelonen aussehen, einen Rotwein.<br />
Gegen 23.00 Uhr war es mit unserer Müdigkeit dann auch soweit und wir gingen schlafen.</p>
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		<title>Bye Cusco</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag der Weiterreise. Zum Frühstück sassen wir mit Thayse und Scott am Tisch und tauschten die Erlebnisse des gestrigen Tages aus. Wir reichten noch unsere Tickets weiter, da wir nur eine Stätte der vier besuchten. Danach räumten wir unser Zimmer und bemerkten, wie unsere Rucksäcke immer mehr an Volumen gewinnen.<br />
Gegen Mittag begaben wir uns zum Wochenendmarkt in San Blas, wo ich mir eine Peruanische Flöte kaufte. Guilhem stiess kurz zuvor auch zu uns und wir assen nahe unseres Hostels Lunch. Zurück im Hostel versuchte ich dann, dieser Flöte ein paar Töne zu entlocken, was gar nicht so einfach war.<br />
Wir packten alles ein und gingen zum San Blas, wo wir ein Taxi erwarteten. Dieses Taxi, Miguel, traf aber nicht ein und so nahmen wir ein anderes bis Avenir del Sol, wo wir zu Gregory stiessen. Es stellte sich nun heraus, das unser Bus nicht um 17.30 Uhr losfahren wird, sondern bereits eine halbe Stunde vorher. Das Taxi der Busgesellschaft &#8220;Petsa&#8221; traf ein und fuhr zügig zum Busterminal. Wir stiegen als letzte ein und kurz darauf fuhr der Bus los.<br />
Die Beinfreiheit in diesem Nachtbus war enorm und man kann die Sitze quasi zu einem Bett umfunktionieren. Nach einem kleinen Imbiss startete nach endlosen Werbeschlaufen der erste Film &#8220;Ironman&#8221; und als zweiter Streifen lief &#8220;Aliens in the attic&#8221;, bei welchem ich dann einschlief.   </p>
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<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_CE1FAB30-44DB-4E1C-AC82-CE7E7E4E8046.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_CE1FAB30-44DB-4E1C-AC82-CE7E7E4E8046.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_544800FB-5BBD-4E08-9DAC-7EF3AC498C28.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_544800FB-5BBD-4E08-9DAC-7EF3AC498C28.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>


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		<title>Sacsayhuamán</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 16:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nigg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie am Vorabend abgemacht warteten wir um 10.30 Uhr beim San Blas auf das von Gregory reservierte Taxi. Als um 10.45 Uhr immer noch kein Taxi auftauchte, loggte ich mich kurz per Datenroaming ins ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie am Vorabend abgemacht warteten wir um 10.30 Uhr beim San Blas auf das von Gregory reservierte Taxi. Als um 10.45 Uhr immer noch kein Taxi auftauchte, loggte ich mich kurz per Datenroaming ins Facebook ein und prompt war eine Nachricht vorhanden. Die Telefonnummer des Taxis funktionierte nicht und darum würden sie um 11.00 Uhr auch beim San Blas eintreffen.<br />
Tatsächlich kamen sie kurz darauf und wir suchten uns ein Taxi. Miguel, ein freundlicher Taxifahrer erklärte sich bereit, uns für 120 S zu den Salinas und Sacsayhuamán (Saqsaywaman) zu fahren. Miguel erwies sich als Glückstreffer. Er wusste sehr viel zu erzählen während der Fahrt nach Maras zu den Salinas und wir konnten ihn allerlei fragen.<br />
Kurz bevor wir bei den Salinas ankamen, hörte es auf zu regnen und wir stiegen den kleinen Weg zu den Salzterrassen hinab. Unzählige Terrassen lagen an den Hängen, welche alle von einem kleinen Bächlein gespiesen werden. Das Bächlein führte warmes Wasser und dies schmeckte ganz salzig. Woher es kommt weiss man nicht mit Sicherheit. Sicher ist, das es eine konstante Wassermenge aufweist. Die einzelnen Terrassen sind alle in Privatbesitz und werden innerhalb der Familie weitergereicht. Die weisse Farbe des Salzes ist im August viel intensiever, weil da das Wasser schneller verdunstet. Das wasserführende Bächlein wird in unzählige Wasserkanäle geleitet und je nach Bedürfnis eines Beckens geöffnet oder geschlossen. Die Salinas waren bereits zu Inkas Zeiten in Betrieb.<br />
Nach der Besichtigung fuhren wir zurück nach Cusco und direkt zum Eingang der Tempelanlage Saqsaywaman. Auch wenn der Eintritt teuer war, konnte ich mir diese Bauten nicht entgehen lassen. Alles was wir bisher an Steinmauern gesehen hatten, wurde hiermit in den Schatten gestellt. Es gibt hier Steine, die wiegen 200 t und wurden von einem Ort 20 km entfernt hierhergebracht. Ohne Radtechnik, da diese bei den Inkas nicht vorhanden war. Trotzdem schmiegen sich diese Klötze aneinander, als wären sie aus einem Bausatz. Und wer hiefte diese aufeinander? Das dies eine Technik erforderte, welche die Inkas gut hüteten und vor den ankommenden Spaniern ebenso gut versteckten ist für mich ohne Frage.<br />
Cusco wurde als Nabel der Welt bezeichnet und war somit der Mittelpunkt und wichtigster Ort im Inkareich. Die ganze Anlage sieht übrigens aus der Luft wie ein Pumakopf aus und die ehemaligen Strassen bildeten den Körper des Tieres.<br />
Voller Staunen verliessen wir die Anlage wieder und spazierten zurück zum Hostel. Helenes Krankheit meldete sich schon in der Anlage zurück und sie atmete unnatürlich schnell. Bis zum Hostel konnten wir nur noch ganz langsam gehen, damit der Sauerstoff die Körperzellen noch erreichen konnte.<br />
Kaum im Hostel und in ruhiger Position erholte sie sich relativ schnell.<br />
Um 20.00 Uhr traffen wir uns im Jacks mit G&#038;G um den letzten leckeren Dinner in Cusco mit einem Glas Wein zu geniessen. Anschliessend gingen wir alle vier in unser gemütliches Hostel und sassen mit Miguel, dem Leiter der San Pedro Traumreise und Thayse zusammen, bis uns die Augen fast zufielen. So gingen wir nach Mitternacht ins Bett.    </p>
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		<title>Inkamuseum</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 22:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nigg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein bewölkter Tag kündigt sich in Cusco an. Das kühle Wetter lässt einem in den etwas wärmeren Aufenthaltsraum zurückziehen. Gegen Mittag setzte zuerst Regen ein und kurz darauf begann es zu hageln. Die Eiskugeln ... <BR>
<a href="http://www.danigg.ch/2010/atw/inkamuseum/">>> Weiter lesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bewölkter Tag kündigt sich in Cusco an. Das kühle Wetter lässt einem in den etwas wärmeren Aufenthaltsraum zurückziehen. Gegen Mittag setzte zuerst Regen ein und kurz darauf begann es zu hageln. Die Eiskugeln fielen auf das durchsichtige Plastikdach und waren so laut, dass man sich nur noch durch lautes Rufen verständigen konnte.<br />
Die heftigen Niederschläge verstopften in Kürze die Dachrinne und das Wasser plätscherte in den Innenhof. Während die Hilfskräfte des Hostels staunend zuschauten nahm ich einen Stuhl und befreite den dünnen Abfluss von Laub, so dass das Wasser wieder abfliessen konnte.<br />
Gegen 13.00 Uhr trafen wir G&#038;G bei der Plaza und assen dann zusammen Lunch in einem kleinen Restaurant, bei welchem wir zu einem Terrassenaufbau hinaufsteigen mussten.<br />
Anschliessend ging Gregory skypen und wir drei besuchten das Inkamuseum.<br />
Schon beim Eingang waren zwei grosse Töpfe platziert. Diese Töpfe, die einem bis zum Hals reichen, haben keinen flachen Boden auf denen sie stehen. Sie sind leicht konisch, so dass sie schräg auf dem Boden stehen. Die verschiedenen Inkatypen waren mit einer Karte von Südamerika und den herrschenden Bedingungen sehr gut erklärt. Viele Fundstücke zierten die Vitrinen und liessen einem über die Fertigkeiten dieses Volkes staunen. So sind zum Beispiel dutzende 5 cm grosse Jadefigürchen sehr detailliert verziert. Weiter konnte man durch Glasfensterchen Mumien betrachten, die gebunden mit angezogenen Knien in der ursprünglichen Haltung positioniert waren.<br />
Nach dem Museumsbesuch kauften wir uns einen Wein aus Mendoza und machten es uns im Hostel gemütlich. Gregory traff gegen halb neun auch ein und wir nutzten ein wenig den TV, welcher ja im Preis inbegriffen ist.<br />
Dies ist die Kathedrale an der Plaza de Armas. Sie wurde 1560 fast hundert Jahre lang auf dem Fundament des Palastes des 8. Inka Viracocha erbaut.       </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_3F00ED73-8B49-45EB-A35B-4C7950AFFBB5.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_3F00ED73-8B49-45EB-A35B-4C7950AFFBB5.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cfaBkt_iQcY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cfaBkt_iQcY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>


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		<title>Back in Cusco</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 22:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nigg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach dem Aufstehen begab ich mich in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Die Frau die Frühstück rüstete kam auf mich zu und sagte, sie hätte noch zwei Säcke von uns in ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Aufstehen begab ich mich in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Die Frau die Frühstück rüstete kam auf mich zu und sagte, sie hätte noch zwei Säcke von uns in ihrem Zimmer, da sie diese nicht in den Raum stellen wollte. Überglücklich, dass alle Geschenke noch vorhanden waren, brachte ich Säcke ins Zimmer, wo sich auch Helene freuen konnte.<br />
Den Morgen verbrachten wir im Hostel und gingen erst gegen Mittag aus dem Haus, um Lunch zu essen. Helene fühlte sich plötzlich unwohl und es wurde ihr kalt. So ging sie zurück ins Hostel und ich zur Plaza de Armas. Ich versuchte irgendwo den Blog ins Netz zu stellen, da es über unser Hostelnetz nicht funktioniert. Ich fand jedoch nichts und ging dann auch wieder zurück.<br />
Den Nachmittag über versuchten wir mit dem Gasofen ein wenig Wärme in den Aufenthaltsraum zu bringen. Wir tranken Tee und ruhten uns aus. Um 21.00 Uhr hatten wir mit G&#038;G abgemacht und so ging ich alleine hin. Wir besprachen die nächsten Tage bei einem Tomatensalat im deutschen Restaurant &#8220;Heidi&#8221;. Wir beschlossen auf Grund von Helenes Zustand den Ausflug um einen Tag zu verschieben. Anschliessend gingen wir zurück zum Hostel. Im Aufenthaltsraum stiess dann noch die Brasilianerin Thayse dazu und wir hatten bis Nach Mitternacht interessante Gespräche.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_14A4E7A5-2D6D-4C2D-A06F-850BBB8FD24E.jpeg"><img src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/05/l_2048_1536_14A4E7A5-2D6D-4C2D-A06F-850BBB8FD24E.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>


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		<title>Machu Picchu</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nigg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Uhr zeigte 3.40 Uhr als das iPhone klingelte. Wir packten alles ein und das nötigste kam in den Tagesrucksack. Wir warteten vor dem Zimmer bis auch Gregory und Guilhem erschienen. Dann schlenderten wir ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uhr zeigte 3.40 Uhr als das iPhone klingelte. Wir packten alles ein und das nötigste kam in den Tagesrucksack. Wir warteten vor dem Zimmer bis auch Gregory und Guilhem erschienen. Dann schlenderten wir zur Bushaltestelle. Wir waren nicht die ersten aber sicher unter den ersten Hundert.<br />
Helene und ich holten Kaffee an der Plaza und unsere Kollegen sicherten den Platz in der Schlange. Diese wuchs bis um 4.30 Uhr stark an. Wir schafften es in den dritten Bus und fuhren die kurvenreiche Strecke hoch zum Eingang von Machu Picchu. Auch dort war eine beachtliche Schlange. Wir waren aber unter den ersten 400 und bekamen so auch den Eintritt für Wayna Picchu.<br />
Dann spazierten wir den Weg entlang und die ersten Gebäude kamen in Sichtweite. Das Wetter spielte mit und die wenigen Wolken machten immer mehr dem blauen Morgenhimmel Platz. Wir stiegen dann direkt links den Weg hinauf Richtung das Wächter Häuschen. Und da lag sie in voller Pracht vor unseren Augen, die berühmteste Stadt der Inkas. Ein Blick wie auf eine schon x-mal gesehene Postkarte, aber nun live vor den eigenen staunenden Augen. Wir setzten uns beim Häuschen auf die Mauer und betrachteten die Anlage im Morgengrauen.<br />
Still sassen wir da und jeder schien seinen eigenen Gedanken nachzuhangen: wie sah es wohl aus, als die Inkas durch diese Stadt spazierten? Wie traff Hiram Binghams 1911 die Anlage an? War alles verwachsen und kaum etwas zu sehen davon? Wer kam überhaupt auf die Idee auf diesem Berg so etwas zu verwirklichen?<br />
Während wir sinnierten kam langsam die Sonne über die Berge und als die ersten Sonnenstrahlen auf die mystische Stadt trafen leuchtete das Grün aus der Mitte der Stadt. Wir schätzen uns glücklich, die Stadt bei solchem Wetter besuchen zu können und konnten den Finger nicht mehr vom Auslöser der Kamera lassen.<br />
Danach starteten wir den Rundgang und bestaunten wieder einmal die gewaltigen Steine, welche zusammengepuzzelt stabile Gebäude bildeten.<br />
Wir kamen dann zum Eingang nach Wayna Picchu und unser Ticket liess uns den Weg sofort angehen, während andere noch warten mussten. Wir trugen uns noch per Name und Zeit in ein Buch ein bevor wir losliefen. Waynu Picchu (junger Berg) ist der Bilderbuchberg Huayna Picchu, welchen man bei der typische Machu Picchu (alter Berg) Fotografie im Hintergrund sieht. Der Weg dort hinauf war teilweise sehr steil und unmittelbar neben dem Weg sah man senkrecht hinunter ins Urubamatal. Oben auf 2700 m trifft man auf Ruinen und Terrassen. Völlig unwirklich, dass man in so steilem Gelände auf solche Bauten stösst. Man überlegt sich, wie man hier diese Steinbauten beginnen konnte, da sie direkt aus extrem steilem Gelände die Terrassen anfertigten. Der Blick von den exponierten Stellen gaben selbst mir, da ich sonst mit der Höhenangst kein Problem habe ein flaues Gefühl. Als ich dann noch Treppen in Form von aus der Mauer herausragenden Steinen sah, welche über dem bodenlosen Abgrund auf eine Terrasse führte, musste ich mir eingestehen, dass ich diese Treppe, welche für Touristen gesperrt ist,  nicht besteigen könnte. Wir krochen durch einen engen Tunnel hinauf bis zum Gipfel, welcher aussah, als hätte jemand ein paar riesige Steinblöcke dort hingeworfen, da diese kreuz und quer oben in den Himmel ragten.<br />
Der Weg führte hinten über den Mondtempel zurück. Dort hinunter ist wegen einer exponierten Treppe, die keinen Meter breit und sehr steil ist,  auch eine Herausforderung für Schwindelfreie. Man sieht von einem Tritt, der danach im 90 Grad Winkel weiter geht praktisch unter seinen Füssen das Tal. Da Helene diese Partie für kein Geld machen würde, gingen wir über denselben Weg zurück, den wir gekommen waren und trafen unsere Begleiter wieder auf der Rückseite.<br />
Wir stiegen den Weg zurück und schauten uns noch die andere Hälfte von Machu Picchu an. Interessant verschachtelte Gebäude und ein interessantes Wassersystem zogen dort meine Aufmerksamkeit auf sich.<br />
Obwohl eine grosse Menschenmenge diese Stadt besuchte, fällt einem das auf Grund der Grösse der Anlage nicht auf.<br />
Zurück auf dem Parkplatz entschied Gregory, nochmals hineinzugehen, Guilhem wollte nach Aguas Calientes wandern und Helene und ich trafen auf Laurie, welche wir vom Colca Canyon kannten und fuhren mit ihr mit dem Bus zurück.<br />
In Aguas Calientes besuchten wir zuerst das Internetcafé und warteten auf Guilhem. Dann trieb uns der Hunger zu einem Teller Spaghetti.<br />
Gegen vier Uhr holten wir beim Hostel den deponierten Rucksack ab und schlenderten durch den Markt zum Bahnhof, wo Gregory bereits auf uns wartete. Per Zug ging es zurück bis kurz vor Ollantaytomba und dort warteten unzählige Kleinbusse um die Reisenden zurück nach Cusco zu bringen. Das Chaos bei der Abfahrt der Busse war sehr peruanisch. Jeder Fahrer drängte sich Zentimeter vor anderen Bussen durch um als nächster abfahren zu können. Dass es so länger geht interessierte sie nicht. Die Busfahrt wurde noch durch eine Polizeikontrolle unterbrochen, ansonsten ging es kalt und zügig vorwärts.<br />
In Cusco angekommen nahmen wir zu viert ein Taxi zurück zum Hostel.<br />
Bei der Ankunft bezogen wir das Zimmer und nahmen den zweiten Rucksack wieder in Empfang. Was jedoch fehlte waren zwei Plastiksäcke mit Geschenken, welche nicht aufzufinden waren. Wir hatten sie an den Rucksack gebunden, was wir dem Schichtführenden erklärten. Da jemand anders die Säcke verstaut hatte, wusste niemand wo die geblieben waren. Es würde sich sicher am Morgen klären, da es ja schon spät sei jetzt. Mit gemischten Gefühlen gingen wir dann schlafen mit der Frage, ob wir wohl schon wieder bestohlen worden sind.</p>
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