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	<title>Danigg - Homepage &#187; Neu Seeland</title>
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		<title>Auckland &#8211; Zoo</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020516.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020516" border="0" alt="P1020516" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020516_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Endlich habe ich meine Kiwis gesehen. Wir lasen am Vormittag noch ein wenig in unseren Büchern, um diese hier noch tauschen zu können. Auf vielen Campingplätzen gibt es Tauschregale mit Büchern und in Auckland hatte es natürlich auch solche in Deutsch. Gegen Mittag fuhren wir dann aber los in Richtung Stadt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020510.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020510" border="0" alt="P1020510" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020510_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Wir fuhren über den Motorway und so waren wir recht schnell beim Zoo. Da wir vom Skytower noch eine Vergünstigung hatten, kamen wir billiger in den Zoo. Dies merkten wir jedoch erst am Schluss, konnten aber den Gutschein rückvergüten. Der Zoo war ja eigentlich nur wegen den Kiwis angesagt, aber das heisst nicht, dass wir nur diese anschauten. Zuerst musste ich mich für Helene auf eine übergrosse Eidechse setzen, zu ihrer und anderer Leute Freude. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020514.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020514" border="0" alt="P1020514" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020514_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dann besuchten wir das Nationaltier. Das grosse Terrarium ist so eingerichtet, dass der Rhythmus Tag – Nacht umgestellt ist. In einem leichten Rotlicht rennen nun die Kiwis durch das Laub und suchen mit ihren langen Schnäbeln nach Nahrung. In diesem Track wird um Ruhe gebeten um die nachtaktiven Laufvögel nicht zu erschrecken. Fotografieren darf man mit Blitz sowieso nicht, und so gab es nur ein rötliches Silhouettenfoto. Der Braune Panda, welchen ich noch nie gesehen hatte, ist direkt daneben. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020525.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020525" border="0" alt="P1020525" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020525_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Danach inspizierten wir den restlichen <a href="http://www.aucklandzoo.co.nz/" target="_blank">Auckland Zoo</a>. Der Zoo ist total spannend aufgebaut. Viele Tiere sind ohne Gitter zwischen den Zuschauern und dem Lebensraum. Da gibt es Affen, welche so Wasserscheu sind, dass sie durch ein umfliessendes Gewässer ausreichend gegen Flucht abgeschirmt sind. Es gibt den Aussiteil, wo man durch eine Doppeltüre hinein kann und auf dem Weg Kängurus und Emus begegnet. Orang Utans sitzen auf Augenhöhe auf einem Hügel, welcher nach allen Seiten so tief abfällt, dass die Mauer wieder unüberwindbar wird. Auch Seelöwen drehten ihre Runden vor unseren Augen beim Unterwasserfenster. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020532.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020532" border="0" alt="P1020532" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020532_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Elefanten, Nashörner und Giraffe haben die grössten Gehege. Thematisch sind die Tiere auch so geordnet. Prärie, Primaten, Reptilien, Kriechtiere, Vögel und andere Themen kann man durchlaufen und die entsprechenden Tiere finden. Witzig sind auch die Erdmännchen. Sie geben kaum hörbare Geräusche von sich, die sich aber wie Bettellaute anhören und – wie der Name sagt – stehen sie meistens in ihrer Erwartungshaltung, im Männchen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020530.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020530" border="0" alt="P1020530" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020530_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Im Giraffen Gehege gab es anscheinend vor kurzem Nachwuchs. Eine junge Giraffe erkundete den Auslauf, schaute überall neugierig zu den Spazierwegen hoch, wagte sich aber noch nicht zu weit von der Mutter weg. Und immer wieder setzte es zum Galopp an, was aussah, als würde jemand einen Zeitlupenfilm laufen lassen.</p>
</p>
</p>
</p>
</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020524.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020524" border="0" alt="P1020524" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020524_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Am Nachmittag machten wir uns wieder auf den Weg nach Manukau. Wir begannen, unsere grossen Rucksäcke so klein wie möglich zu packen. Alles war wir entbehren können, kommt mit den gekauften Artikeln in ein grossen Packet, welches sich als genau als richtige Grösse herausstellte. Nur das Gewicht unter 5 kg zu halten, das schaffen wir denke ich nicht. Das Gefühl sagt es ist mehr. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020523.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020523" border="0" alt="P1020523" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020523_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Zum Nachtessen gab es Aufbrauchrohstoffe: Spaghetti gemischt mit Nudeln, Zucchini, welche wir beim Kauri-Camping von einer mobilen Verkäuferin erworben hatten, Resten von Parmesan und die letzte Flasche Rotwein, um uns von New Zealand verabschieden zu können &#8211; schnief. Morgen um 16.40 Uhr ist es soweit und wir fliegen über den Pazifik nach Santiago. Das seltsame daran: Wir starten am Donnerstag um 16.40 Uhr und kommen am Donnerstag um 11.10 Uhr an – also kommen wir fünfeinhalb Stunden bevor wir starten dort an – Paradoxon alla time machine.</p>


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		<title>Lazy day</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020509.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020509" border="0" alt="P1020509" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020509_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Ja, heute war Erholung angesagt. Eigentlich haben wir nur den Campingplatz genossen. Halt – stimmt nicht ganz. Am Vormittag fuhren wir noch zur Post und besorgten uns ein grosses Paket. Die Dame am Postschalter war sehr hilfsbereit, nicht so wie in Sydney, und erklärte uns die Preise, die Liefermöglichkeiten und das auszufüllende Formular. Wir wollen ja unseren Rucksack ein wenig abspecken. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020507.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020507" border="0" alt="P1020507" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020507_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Ein weiterer Grund ist, dass ich mir gestern mit rennen irgendwie das Knie verhunzt habe. Es schwoll jedenfalls an und nach einem Tag in Downtown kam dann noch der Schmerz dazu, so dass ich am Abend nur noch auf einem Bein gehen konnte. Also noch ein Grund, wieso wir das Programm umgestellt und heute leichte Packvorbereitungen, Recherchen über Mietwagen in Chile und Karten geschrieben haben. Zudem habe ich noch Chile und Perukarten auf das iPhone heruntergeladen. Weiter haben wir die Vorräte weiter aufgebraucht und ich konnte dreimal Helene erschrecken, da sie gerade an einem gruseligen Buch dran ist.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020508.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020508" border="0" alt="P1020508" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020508_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Am Nachmittag haben sind wir beide auf der Camperbank eingeschlafen, nachdem unsere Wäsche vom Stewi in den Tumbler wanderte, weil ein kurzer Regenanfall uns dazu nötigte. Alles in allem ein richtiger Chillitag, der wir aber auf eine Art wirklich geniessen konnten. Morgen geht es noch in den Zoo, da wir immer noch keine Kiwis gesehen haben. Ok – ist eigentlich ohne Frage, dass uns auf dem Camping kein Kiwi über den Weg läuft. Aber ohne Kiwisichtung Neu Seeland verlassen, das geht ja auch nicht. </p>


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		<title>Auckland &#8211; Downtown</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Nach dem Aufstehen gab es zuerst ein Geschenk von der kleinen Carlotta aus Deutschland. Sie hatte gestern regen Kontakt zu uns gepflegt und uns allerlei erzählt. Da sie heute abflogen, schenkte sie uns ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020478.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020478" border="0" alt="P1020478" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020478_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Nach dem Aufstehen gab es zuerst ein Geschenk von der kleinen Carlotta aus Deutschland. Sie hatte gestern regen Kontakt zu uns gepflegt und uns allerlei erzählt. Da sie heute abflogen, schenkte sie uns eine Zeichnung vorauf sie einen Zwerg ausgemalt hatte, auf der Rückseite war unser Camper abgebildet. Danach gab es Sypeverbindungen in die Schweiz. Erst jetzt waren die Frühstücksflocken an der Reihe.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020483.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020483" border="0" alt="P1020483" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020483_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Danach schlossen wir unseren Camper und stiegen in den Bus nach Downtown. Nach einer guten Stunde kamen wir dort an und spazierten um die Blocks. Immer wieder versuchten wir, ein Buch in Deutsch für die Weiterreise zu finden. Doch auch die grössten Buchladen wie Whitcoulls und Borders konnten nichts vorweisen. So gingen wir an die Waterfront etwas Kleines essen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020481.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020481" border="0" alt="P1020481" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020481_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Als nächstes überredete ich Helene, mit mir auf den Skytower zu kommen. Das war nicht ganz einfach, aber zum Schluss musste ich nicht alleine hoch. Der Lift, welcher mit 18 km/h unterwegs ist, brachte uns in 40 Sekunden auf 191 Metern.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020487.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020487" border="0" alt="P1020487" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020487_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Die Aussicht war fantastisch und man sah rundum die verschieden grossen Vulkankrater. Auch die Glasabschnitte im Boden gaben ein komisches Gefühl, wenn man auf dem “Nichts” steht und unter sich die kleine Welt sieht. Das Glas ist aber gleich stark wie Beton und man könne beruhigt stehen <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das gleiche befindet sich übrigens auch im Liftboden.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020491.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020491" border="0" alt="P1020491" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020491_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Danach stiegen wir in einen weiteren Lift und fuhren weiter hoch bis 220 Meter, auf das Sky Deck. Diese Plattform ist kleiner, man kann sich aber toll gegen die Scheiben lehnen. Von einer Aussenplattform starten <a href="http://www.skyjump.co.nz/" target="_blank">Sky Jumper</a> gegen den 192 Meter tieferen Boden. Man sieht auf dem oberen Bild das rote Trampolin mit dem gelben Punkt in der Mitte vor meinem linken Fuss.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020498.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020498" border="0" alt="P1020498" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020498_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir liessen es uns nicht entgehen, im Sky Lounge Café einen Cappucio am Fenster zu trinken. Der Sky Tower ist übrigens das grösste Gebäude der südlichen Hemisphäre. 1997, nach 33 Monaten Bauzeit wurde es eröffnet. Die Gesamthöhe beträgt 328 Meter, reicht 15 Meter in den Boden, wiegt gleichviel wie 6000 Elefanten, erträgt Windgeschwindigkeiten bis 200 km/h und würde einem Beben der Stärke 8 aushalten.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020506.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020506" border="0" alt="P1020506" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020506_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Anschliessend erkundeten wir Downtown noch weiter um gegen 18.30 Uhr den Bus zurück zu nehmen. Gegen halb acht waren wir dann auch wieder auf dem Campingplatz und kochten uns das Abendessen. </p>


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		<title>Auckland &#8211; Manukau</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 10:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Obschon es in der Nacht geregnet hatte, weckte mich am Morgen die Sonne und es war angenehm warm. Zum Frühstück gab es heute Flocken, da das Toastbrot alle war. Wir verabschiedeten uns noch von David und Jennifer, den englischen Nachbarn. Sie gaben uns ihre Anschrift, falls wir einmal in Bishampton seien, müssten wir sie unbedingt besuchen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020463.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020463" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020463_thumb.jpg" border="0" alt="P1020463" width="244" height="184" align="left" /></a>Der nächste Stopp auf der Route war das <a href="http://www.kauri-museum.com/" target="_blank">Kauri Museum</a> in Matakohe. Ein überaus eindrucksvolles Museum mit detailliert eingerichteter Dokumentation und Maschinerien zur Kauri Verarbeitung. Ganze Dampfmaschinen mit Bändern zu den verschiedenen Sägewerken und Schleifmaschinen waren ausgestellt. Ein Kauri in voller Länge im Museum aufgestellt, Querschnitte der grössten dokumentierten Kauris und die Geschichte der Gum-Digger. Das sind die, welche das bernsteinähnliche Harz ausgruben.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020470.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020470" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020470_thumb.jpg" border="0" alt="P1020470" width="244" height="184" align="right" /></a> Anschliessend nahmen wir noch den Lunch im danebenliegenden “Gum-Digger Café” ein. Und schon ging die Fahrt weiter, vorerst bis Helensville. Dort waren wir beide schon ziemlich müde und wir entschieden, heute bereits die letzten 50 km bis Auckland zu fahren und uns auf dem Flugplatz nahen Campingplatz niederzulassen. So haben wir Zeit zu waschen, die Stadt noch ein wenig unter die Lupe zu nehmen, den Camper zu rüsten und unsere Rucksäcke sinnvoll zu packen.</p>

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		<title>Kauri Camping</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 10:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Ein wenig früh erwachte ich am Rande des Abhangs heute in unserem Camper. Die Sicht geht hinunter zum Meeresarm, wo weiter hinten die Wasserfälle zu hören sind. Gegen 10.00 Uhr fuhren wir dann ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020435.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020435" border="0" alt="P1020435" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020435_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Ein wenig früh erwachte ich am Rande des Abhangs heute in unserem Camper. Die Sicht geht hinunter zum Meeresarm, wo weiter hinten die Wasserfälle zu hören sind. Gegen 10.00 Uhr fuhren wir dann los und entschieden, nicht bis ganz in den Norden zu gehen, damit wir die Westküste des Nordens mehr erleben können. So fuhren wir auf dem Highway 12 zur Westküste hinüber. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020436.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020436" border="0" alt="P1020436" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020436_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Bei Opononi kommt man um die Ecke und sieht auf der anderen Seite des Meeres eine grosse Sanddüne. Dies sieht so spektakulär aus, weil man aus den grünen Wälder gefahren kommt und nun plötzlich diesen Kontrast sieht. Wir kauften uns dort einen Cappucio und ein Eis, welches grosszügig auf das kleine Biskuit gedrückt wurde.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020444.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020444" border="0" alt="P1020444" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020444_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Weiter ging die Fahrt und schon bald kamen wir in den Kauriwald. Verschieden kleine Walks standen uns bevor, und am Ende eines jeden war ein Staunen garantiert. Kauribäume, bis 2000 Jahre alt und einen Umfang, den man kaum zu begreifen vermag. Wie kann ein Baum so eine Substanz aufbauen. Zuerst besuchten wir den “Tane Mahuta”. Danach spazierten wir zu den “Four Sisters” und zuletzt konnte ich den Blick von “Te Matua Ngahere” nicht mehr lösen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020450.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020450" border="0" alt="P1020450" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020450_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Die Spaziergänge führten durch dichten Urwald. Wenn man stehen blieb herrschte eine Stille, die ich schon lange nicht mehr bewusst wahrnehmen konnte. Wenn man sich diesen Baum, “Te Matua Ngahere” mit Helene davor anschaut und bedenkt, dass diese Saat um Christi Geburt aufgegangen ist, kann man nur ehrfürchtig und schweigend staunen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020448.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020448" border="0" alt="P1020448" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020448_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir fuhren den Wald noch ganz durch, alles in allem etwa 20 km und machten am Schluss noch beim Reservat einen Stopp. Nachdenklich stimmt einem dort die Karte welche zeigt, wie verbreitet diese prächtigen Wälder vor der Ankunft der Europäer waren und wie wenig heute davon noch übrig ist. Die Wälder wurden zu Gunsten von Weideflächen gefällt, verbrannt, ja sogar ganze Täler wurden mit den geschlagenen Stämmen gefüllt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020449.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020449" border="0" alt="P1020449" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020449_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wenig später erreichten wir einen Campingplatz ganz im Grünen, welcher auch Kiwi Walks anbot. Leider war dieser für heute Abend schon ausgebucht. Wir lernten unsere Nachbarn noch kennen, Engländer mit einem um einiges besseren Camper als der unsrige. Wir staunten, was der Fiat alles bot und würden beim nächsten mal sicher auch diese Wahl treffen. Wir gingen dann gegen Abend auf eigene Faust in einen Kauriwald in der Hoffnung, Kiwis anzutreffen. Dumm nur, dass diese Vogeltiere erste im Dunkeln zum Vorschein kommen, wenn man sie eigentlich gar nicht mehr sieht.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020460.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020460" border="0" alt="P1020460" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020460_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir parkierten unseren Camper, was kurz nach uns die Engländer auch machten. Und so spazierten wir zu viert durch den dunklen Wald. Der Mond war zwar hell, drang aber nicht in den dichten Wald ein. Wir hörten Kiwis, nur leider immer zu weit weg. Wir blieben einige male stehen und lauschten. Wir sahen Glühwürmchen Herden in den Büschen, Opossum auf den Bäumen, einen riesigen Aal in einem kleinen Waldbächlein – nur die scheuen Kiwis wollten sich nicht zeigen. So fuhren wir um einen spannenden Spaziergang reicher zurück zum Campingplatz. Das Nationaltier, muss halt noch warten.</p>


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		<title>Paihia</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Bis Helene aufgestanden war, genoss ich mit meinem HP-5101 den Lavasteinstrand und die Aussicht auf die Joker von Auckland, welche den Morgen mit mehr Bewegung als ich angingen. Später verabschiedeten wir uns von ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020416.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020416" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020416_thumb.jpg" border="0" alt="P1020416" width="244" height="184" align="left" /></a> Bis Helene aufgestanden war, genoss ich mit meinem HP-5101 den Lavasteinstrand und die Aussicht auf die Joker von Auckland, welche den Morgen mit mehr Bewegung als ich angingen. Später verabschiedeten wir uns von den beiden französischen Nachbarn, Charlotte und Mathieu, und fuhren an der Ostküste nach Norden.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020417.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020417" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020417_thumb.jpg" border="0" alt="P1020417" width="244" height="184" align="right" /></a> Den ersten Kaffeestopp machten wir in Puhoi, einem kleinen in altem Stil gebliebenen Dörfchen. Auch die Stadt Bibliothek war dementsprechend gross. Ein kleines Häuschen mit wenigen Regalen Büchern darin.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020426.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020426" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020426_thumb.jpg" border="0" alt="P1020426" width="244" height="184" align="left" /></a> Weiter ging es auf auf dem Highway 1 Richtung Norden. Bei Ruapekapeka gingen wir über eine Schotterstrasse zum historischen Platz der ersten Kriegshandlungen in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuseelandkriege#Der_Wairau-Tumult" target="_blank">Neuseelandkriegen</a>. Zugleich stellte dieser Ort jedoch das Ende dieses ersten Krieges dar. Auf diesem Bild sieht man vom Standort des Pa auf die kleine Lichtung im Hintergrund, wo sich der vorgelagerte Trupp der&#8221;Briten&#8221; befand. Von versuchten sie mit Kanonen die Palisaden zu durchschlagen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020421.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020421" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020421_thumb.jpg" border="0" alt="P1020421" width="184" height="244" align="right" /></a> Es handelte sich dabei um den Fahnenmastkrieg. Der Name rührt daher, weil <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hone_Heke" target="_blank">Hone Heke</a>, ein Maori Stammesführer zum x-ten mal die britische Fahne fällte, obschon sie unterdessen von einem ganzen Bataillon Britischer Soldaten bewacht wurde. Die letzte Schlacht dieses ersten grossen Krieges, welcher von März 1845 bis zum 10. Januar 1846 dauerte, fand bei Ruapekapeka statt.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020422.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020422" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020422_thumb.jpg" border="0" alt="P1020422" width="244" height="184" align="left" /></a> Sehr eindrücklich, wie gut man auf den beiden Hügelkuppen die Anlagen im Boden noch sehen kann. Die vorgerückte Stellung der Britischen Truppen war auf einem etwas tiefer gelegenen Hügel als der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/P%C4%81" target="_blank">Pa</a> der Maori.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020427.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020427" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020427_thumb.jpg" border="0" alt="P1020427" width="244" height="184" align="right" /></a>Vom 31. Dezember 1845 bis zum 10. Januar 1846 versuchten die Britischen Truppen diesen Pa einzunehmen. Der war aber so durchdacht aufgebaut, dass es kein Durchbrechen gab. Höhlensysteme, Palisaden und Schutzwälle waren zu einem effektivem Schutz ausgebaut worden.</p>
<p>Weitere Informationen in englisch <a href="http://www.nzhistory.net.nz/war/northern-war/ruapekapeka" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020431.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020431" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020431_thumb.jpg" border="0" alt="P1020431" width="244" height="184" align="left" /></a> Danach fuhren wir über Kawakawa nach Paihia. Ein sehr schöner Ort, gelegen in einer noch schöneren Bay, bei welcher man von der Uferpromenade mehrere Inseln sehen kann. Unser Campingplatz ist eigentlich drei Kilometer weiter bei Haruru, wo sich auch ein Wasserfall befindet. Aber da wir am Abend in Paihia herumschlenderten, wird dies jetzt genannt.</p>


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		<title>Auckland &#8211; Passing</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie geplant waren wir heute ein wenig früher auf und fuhren auf die andere Seite von Hahei. Dort parkierten wir den Camper und spazierten zur Cathedral  Cove. Ein Strand mit leicht rosa Tin und ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020376.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1020376" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020376_thumb.jpg" border="0" alt="P1020376" width="244" height="184" align="left" /></a>Wie geplant waren wir heute ein wenig früher auf und fuhren auf die andere Seite von Hahei. Dort parkierten wir den Camper und spazierten zur Cathedral  Cove. Ein Strand mit leicht rosa Tin und einem Bogen darüber, welcher bei Flut nicht mehr gut zu durchlaufen ist. Vor der Küste sieht man überall kleine Vulkanhügel aus dem Wasser ragen, welche vor langer Zeit noch auf dem Landboden lagen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020392.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1020392" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020392_thumb.jpg" border="0" alt="P1020392" width="244" height="139" align="right" /></a> Wir gingen zurück zum Auto und schlugen die Route Richtung “Ferry landing” ein. Dabei kamen wir an der “Cooks Beach” vorbei. Dies ist die Bucht, in welcher 1769 Captain James Cook an Land ging. Dann wollten wir mit der Fähre über die Mündung, um nicht die ins Land reichende Meerzunge umfahren zu müssen. Zu unserem Ärger stellten wir fest, dass dies eine reine Passagierfähre ist. Und so etwas nennt man Ferry – also umdrehen und trotzdem den Loop machen.</p>
<p>Nach Coroglen zweigten wir ab auf die Schotterpiste 309. Ein schmaler sich schlängelnder Weg, der als Abkürzung zum Highway 25 in der Nähe von Coromandel wieder zum Vorschein kommt. Kurz vor dieser Wegkreuzung besuchten wir noch das “Water Works”. Ein Garten voller mechanischer Wasserspielen und interessanten Objekten. Zum Beispiel eine Uhr, welche mechanisch mit einem Wasserstrahl funktioniert. All 5 Sekunden löst eine mechanischer Draht einen Wasserschwall aus, welcher der Uhr per Pfannen wieder einen Stoss gibt. Jedenfalls ging sie richtig.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IehxFtUHSRY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IehxFtUHSRY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dann gab es auch noch Spielplätze mit ungewöhnlichen Einrichtungen. Eine davon war ein überdimensioniertes Hamsterrad, von welchem ich mich anstecken liess.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rQ1bciVSrSM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/rQ1bciVSrSM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020403.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1020403" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020403_thumb.jpg" border="0" alt="P1020403" width="244" height="184" align="left" /></a> Auch eine kleine Wasserschlacht hatten wir noch mit diesen artillerieähnlichen Wasserkanonen. Helene gab dann relativ nass (zumindest ein wenig mehr als ich) auf und meinte, ich hätte Computergamevorteile. Mit dem Wetter hatten wir übrigens Glück, bis wir nach dem Water Works ins Auto stiegen. Kurz danach kam ein Regenschwall nieder.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020412.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1020412" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020412_thumb.jpg" border="0" alt="P1020412" width="244" height="184" align="right" /></a> Wir fuhren dann weiter, um Thames herum und nahmen die schnelle Router nach Auckland. In den folgenden Tagen wollen wir noch den nördlichen Teil der Nordinsel sehen. Wir gingen zwar nicht ins Stadtzentrum, aber die Strassennetze waren hier schon gewaltig. Bis fünfspurige Strassen überkreuzten sich auf verschiedenen Höhen von allen Seiten. Auf der Nordseite bei Takapuna schlugen wir dann das Nachtlager auf. Unsere Nachbarn in einem “Escape” Camper, ein Geschwisterpaar aus Frankreich, gesellten sich später noch zu uns in den Camper, da es draussen bereits ein wenig kühl wurde.</p>

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		<title>Hahei</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Heute standen wir ein wenig früher auf, da wir in Tauranga noch in den Second Hand Buchladen wollten. So standen wir wie gestern schon einmal auf dem Beachparkplatz, erfreuten uns noch kurz über ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020362.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020362" border="0" alt="P1020362" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020362_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Heute standen wir ein wenig früher auf, da wir in Tauranga noch in den Second Hand Buchladen wollten. So standen wir wie gestern schon einmal auf dem Beachparkplatz, erfreuten uns noch kurz über das Gratisnetz, welches EOL in Tauranga zur Verfügung stellt und gingen nach Ladenöffnung in den Buchladen stöbern. Wir fanden zwar nichts Spannendes, aber immerhin konnten wir unsere gelesenen Bücher eintauschen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020360.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020360" border="0" alt="P1020360" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020360_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Danach ging es auf dem Highway 25 nach Norden, immer der Küste nach über die teilweise sehr kurvige Route. In Whangamata machten wir eine Pause und Helene ass einen Caesar Salat und ich ein Müesli. Danach ging Helene noch kurz schoppen. Danach wurde die Strasse noch kurviger und wir kamen in ein Gebiet in welchem der Wald für seinen dichten Bewuchs bekannt ist. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020361.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020361" border="0" alt="P1020361" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020361_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Das malerische Dorf Tairua, welches im Hintergrund noch zwei mit Wald bewachsene Vulkane hat präsentiert in der Bucht wild verstreute Jachten und Boote. Die Häuser sind bis halbe Höhe des vorderen Vulkans gebaut. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020366.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020366" border="0" alt="P1020366" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020366_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wenig später nahmen wir die Abzweigung nach Hahei. Diesen Tipp bekamen wir von Achim und Marlies. Zuerst jedoch nahmen wir einen Augenschein der Hot Water Beach. Dieser Sandstrand erlaubt es bei Ebbe, im Sand Löcher auszugraben in welchem bis 60° Grad heisses Wasser aufsteigt. Leider war gerade Flut und so fuhren wir noch das letzte Stück nach Hahei. Der empfohlene Platz Nr.. 6 war leider schon vergeben und so nahmen wir einen Platz in der Ebene. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020368.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1020368" border="0" alt="P1020368" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020368_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Da wir schon um 15.00 hier waren, konnten wir ein wenig flanieren. Es regnete leicht und so vergruben wir uns in die erstandenen Bücher, während auf unserem Dach und vor der Türe plötzlich eine Gruppe Vögel mit einer schwarzen Haube erschien. Sie waren auf, unter und neben dem Camper und suchten Essensresten. Hier in Hahei gibt es noch die berühmte “Cathedral Cove”, ein mit rosafarbenem Sand belegtem Strand. Da es heute immer wieder ein wenig regnete, werden wir diesen Spaziergang bei gutem Wetter morgen nachholen. Heute geht es wieder einmal früher zu Bett, dafür fahren wir morgen früher los.</p>


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		<title>Tauranga</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Obwohl man auch in Rotorua den allgegenwärtigen Schwefelduft wahrnehmen kann, schliefen wir zwischen den engen Bäumchen auf unserem Platz recht gut. Gegen 10.00 Uhr machten wir uns auf zum Museum, um unser gratis ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020343.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020343" border="0" alt="P1020343" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020343_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Obwohl man auch in Rotorua den allgegenwärtigen Schwefelduft wahrnehmen kann, schliefen wir zwischen den engen Bäumchen auf unserem Platz recht gut. Gegen 10.00 Uhr machten wir uns auf zum Museum, um unser gratis Zusatzticket einzulösen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020342.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020342" border="0" alt="P1020342" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020342_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Das Museum liegt in einem alten Gebäude mit Dachsicht, welches schon vor hundert Jahren benutzt wurde, um Bilder zu schiessen. Das ganze Gebäude war eine Badeanstalt, in welchem sich im Keller und im Dach Dampfrohre durchzogen. Das ganze, um im richtigen Bad dann Dampf abzulassen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020356.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020356" border="0" alt="P1020356" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020356_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Das beste im Museum ist aber der Film über den Ausbruch des Vulkans Tarawera im Jahre 1886 (Hier im Bild hinten rechts). Rotorua und die als achte Weltwunder gehandelten Sinterterrassen des Lake Rotomahana waren schon zu dieser Zeit ein Magnet für Menschen aus allen Ecken der Welt. Das Dorf&#160; “Te Wairoa” war quasi der Ausgangspunkt für die damaligen Touristen, in welchem unter anderem zwei Hotels vorhanden waren. Von dort musste man zu Fuss zum Lake Tarawera, von dort per Boot an den Fuss des Mt Tarawera und dort noch über die Landbrücke zum Lake Rotomahana. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020345.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020345" border="0" alt="P1020345" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020345_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Dort waren sie, gigantische Terrassen in rosa und weiss, unten angenehm warm und je höher man stieg, desto heisser wurden die Pools, in welchem sich die Touristen dann baden konnten. Die Fotografien zeigen, wie sie angelegt waren, und die gemalten Bilder geben einen Eindruck der Farbenpracht. Die Terrassen entstanden im laufe von rund 500 Jahren.</p>
<p>Am 10. Juni 1886 geschah es dann. Nach einigen drei Vorzeichen, welche vom tohunga Tuhoto Ariki richtig gedeutet wurden, er aber bei fast niemandem Gehör fand. Er warnte vor der Katastrophe, weil sich der See dreimal zurückzog und wieder anschwoll, weil mehrere Personen ein Geisterkanu gesichtet hatten, welches plötzlich verschwand und weil ein Schlammtopf höher spie als üblich. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020352.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020352" border="0" alt="P1020352" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020352_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Um 1.30 Uhr begann die Erde zu beben. Um 2.30 spien die drei Gipfel Feuer und ein 17 km langer Spalt hatte sich gebildet. Das Magma mischte sich in der Folge mit dem Hydrothermalsystem unter dem See und um 3.20 Uhr explodierte der Seeboden. Eine gewaltige Dampfexplosion, welche Schlamm Kilometerweit wegschleuderte und bis zum Schluss alles in der Umgebung mit über einem Meter hohen Schlammteppich bedeckte. Etwa 120 Menschen kamen ums Leben. Hier im Bild das Haus des Schmieds im Vordergrund und hinten seine Werkstatt.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020355.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020355" border="0" alt="P1020355" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020355_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Was übrig blieb ist das Pompeji von Neu Seeland, bekannt als “The Buried Village”. Dies war der nächste Besuch auf unserem Tagesprogramm. Es ist sehr eindrücklich, wenn man durch das ehemalige Dorf geht, und die Schmiede mit daneben liegenden Haus, oder die Überreste des Kamins eines Hotels betrachtet und sich vorstellt, wie sich von einer Stunde auf die andere das Dorfleben zugrunde ging. Hier im Bild die Reste der Feuerstelle zwischen zwei Hotelzimmer.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020353.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020353" border="0" alt="P1020353" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020353_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Imposant sind auch eine Reihe von Pappelbäumen. Die stehen alle so gerade in einer Linie, machen sogar einen rechten Winkel und sind über hundert Jahre alt. Wir wir erfuhren, wuchsen eben diese Bäume aus den Pfählen der Siedlung heraus und stehen nun heute als sozusagen grösster lebender Zaun in dieser Gegend. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020358.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020358" border="0" alt="P1020358" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020358_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Danach fuhren wir zur Ostküste und erreichten den Pazifik, wo man den Feuerring, welcher sich durch die Nord- und Südinsel zieht bis ins Meer hinaus verfolgen kann. Ein immer noch aktiver Vulkan ragt da als White Island aus dem Wasser.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020359.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1020359" border="0" alt="P1020359" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020359_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dann kamen wir in Tauranga an, richteten kurz den Platz ein, indem wir Campingtisch und Kabel installierten und fuhren nachher zurück in die Stadt. Die Innenstadt und die Promenade zum Meer gefielen uns sehr. Wir entschieden uns, da es immer noch ein wenig nieselte, heute ins Kino zu gehen. Wir schauten uns “Remember me” an. Ein besonderer Streifen war es nicht, aber das Kinofeeling kam wieder einmal auf. So gingen wir gegen 23.00 Uhr zufrieden und müde zurück zum Campingplatz.</p>


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		<title>Rotorua</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>
		<category><![CDATA[Neu Seeland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Heute nahmen wir bei leichtem Nieselregen das Frühstück erst um 10.00 Uhr zu uns. Es ist irgendwie seltsam, am Rande einer riesigen Caldera zu frühstücken, wo noch um das Jahr 170 ein Vulkanausbruch ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020287.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020287" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020287_thumb.jpg" border="0" alt="P1020287" width="244" height="184" align="left" /></a> Heute nahmen wir bei leichtem Nieselregen das Frühstück erst um 10.00 Uhr zu uns. Es ist irgendwie seltsam, am Rande einer riesigen Caldera zu frühstücken, wo noch um das Jahr 170 ein Vulkanausbruch der Stärke 7 der Vulkanskala stattfand, welche 120 Kubikkilometer Material auswarf. Vor 22600 Jahren gab es eine Explosion der Stärke 8, welche sogar 1170 Kubik zu Tage förderte. Eine Masse, die man sich kaum vorstellen kann. Dies ist ungefähr das hundertfache der Stärke des  Pinatubo (1991) und fällt somit unter die Kategorie Supervulkane.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020290.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020290" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020290_thumb.jpg" border="0" alt="P1020290" width="244" height="184" align="right" /></a> Gegen elf fuhren wir weiter in Richtung Taupo. Dort erkundigten wir uns über die beste Route nach Norden. Wir entschieden uns für Highway 5. Den ersten Stopp machten wir dann bei den Huka Falls. Ein imposanter Wasserdurchlauf zwischen den Felsen, welcher am Ende pro Sekunde 200’000 Liter Wasser über eine kleine Kante springen lässt. Dies würde in einer Stunde 5 Olympische Stadien füllen.</p>
<p>Beim nächsten Halt spazierten wir durch die von Schwefel gesättigte Luft der “Craters Of The Moon”. Eine sehr schöne Landschaft, bei dessen Rundgang man immer wieder bei einem brodelnden Topf oder einer zischenden Felsspalte mit gelben und grünen Krusten vorbeikommt. Der Geruch war uns von der <a href="http://www.danigg.ch/ferien/island/">Islandreise</a> noch bestens bekannt.</p>
<p>Hier einer der Blubbertöpfe:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Tm5fSxEYfIM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Tm5fSxEYfIM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020307.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020307" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020307_thumb.jpg" border="0" alt="P1020307" width="184" height="244" align="right" /></a> Als nächstes wollten wir Wai-O-Tapu besuchen. Doch der Eintrittspreis schreckte uns vor diesem Unterfangen ab und so fuhren wie weiter bis Rotorua. Dort platzierten wir uns auf dem Kiwi Park Campingplatz und gingen um 18.00 Uhr mit dem Bus nach Tamaki, ein nachgebautes Maori Dorf, in welchem die Gebräuche und Riten hautnah miterlebt werden können. Schon im Bus dorthin wurde ein Chief der Gruppe bestimmt, bei uns war das ein Holländer. Er war stellvertretend für unsere Gruppe verantwortlich und wurde auch vom Maori Chief begrüsst. Das heisst, Schulter halten und zweimal Nase berühren. Auch in die einfachsten Wörter wurden wir eingeführt. Dass mal sicher jeder zum Schluss wusste, wann er Kia Ora zur Antwort geben sollte. Wörtlich heisst Kia Ora ungefähr “Mögest du gesund sein”. Es heisst aber eben so danke und wird als Bestätigung gesagt.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020312.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020312" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020312_thumb.jpg" border="0" alt="P1020312" width="244" height="184" align="left" /></a> Die Begrüssungszeremonie war super. Der Gesang kam mir recht bekannt vor, da er von der Melodie her dem des Films “Whalerider” sehr ähnlich war, welche dort von Pai gesungen wurde. Das typische Laufen, die grossen Augen und die herausgestreckte Zunge waren während dieser Zeremonie omnipresent.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020319.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020319" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020319_thumb.jpg" border="0" alt="P1020319" width="244" height="184" align="right" /></a> Nach der Begrüssung wurde man ins Dorf geführt, welches sehr schön in den Bäumen integriert war und an verschiedenen Stellen Behausungen hatte, wo einem die Kultur näher gebracht wurde. Hier hatte man auch Gelegenheit, Fragen zu stellen oder sich für ein Foto mit einem Krieger zu posieren. Helene hat sich das Foto mit den Warriors sogar verdient, indem sie den Test, möglichst schnell über ein Geflecht von Stöcken zu gehen, ohne diese zu berühren, bestand.</p>
<p>Danach wurden alle in ein Zeremonienhaus geführt, wo die Maori ihre Vorführung präsentierten. Traditionelle Tänze und Gesänge standen im Mittelpunkt:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K8keNphUZnM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/K8keNphUZnM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020322.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020322" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020322_thumb.jpg" border="0" alt="P1020322" width="244" height="184" align="left" /></a> Später wurden wir in einen Saal geführt, wo es per Buffet das typische Maori Essen “Hangi” gab. Man konnte aus beliebigen typischen Speisen anrichten. Lamm, Huhn, Karotten, Muscheln und anderem, was ich nicht beim Nahmen zu nennen weiss. Auch Dessert wurde aufgetragen, so auch das neuseeländische Pavlova, eine mit Rahm und Früchten gefüllte Torte, das sowohl in Neuseeland sowie in Australien als Nationalspeise gehandelt wird. Sie streiten heute noch darum, wer es nun als erstes erfunden hatte.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020333.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="P1020333" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1020333_thumb.jpg" border="0" alt="P1020333" width="184" height="244" align="right" /></a>Gegen 22.00 Uhr ging es dann zurück, wobei in dem Bus auf dem Rückweg von allen vertretenen Ländern noch ein Betrag erwartet wurde. Der Beitrag bestand aus einem typischen Lied, wenn möglich in der Heimatsprache. Da der Chief nach seinem Beitrag ein Schweizerlied hören wollte, ging der Ball an mich und ich entschied mich auf den 5 Metern bis zur Buschauffeuse Aroha, dass ich alle mit dem Kinderlied “Döt dähna am Bärgli” quälen werde. Dann sang gegen Schluss Ahora selbst noch ein Lied, welches passgenau auf einen Kreisel zugeschnitten war, in welchem sie dann mit diesem Ungetüm von Bus tatsächlich mehrere Runden im Kreisel dreht, natürlich sehr zur Belustigung der Passagiere. Wir wurden dann wieder vor dem Kiwi Park abgesetzt und waren von dem erfüllten Abend so ziemlich erschöpft.</p>


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