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	<title>Danigg - Homepage</title>
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		<title>Invercargill</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:54:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Around The World]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010958.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010958" border="0" alt="P1010958" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010958_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Im dichten Nebel erwachte ich bereits um 7.00 Uhr und machte mich mit einem Kaffee auf nach draussen. Ich spazierte über die versteinerte Lava hinunter zum Meer wo sich die hohen Wellen zischend an den Felsen brachen. Nach dem Frühstück fuhren wir los, dies war so gegen 9.00 Uhr.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010960.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010960" border="0" alt="P1010960" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010960_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Den nächsten Stopp machten wir beim Sloop Point. Dies ist der südlichste Punkt der Südinsel Neuseelands, welcher zu Fuss in 20 Minuten erreichbar ist. Dort steht ein solargetriebener Leuchtturm und ein Wegweiser. Eine Richtung ist zum Südpol gerichtet und angeschrieben mit 4803 Kilometern. Die andere Richtung zeigt zum Äquator mit einer Distanz von 5140 Kilometern.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010966.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010966" border="0" alt="P1010966" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010966_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Den nächsten Halt war in Waipapa Point. Dort gab es einen kleinen Leuchtturm, der 1884 gebaut wurde. Für 131 Menschen der SS Tararua war das 3 Jahre zu spät, denn dieses Schiff lief mit über 150 Menschen an Bord auf ein Riff auf. Ein kleiner Friedhof in der Gegend zeugt noch von diesem Unglück.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010977.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010977" border="0" alt="P1010977" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010977_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Unten am Strand hatte es Seelöwen, die faul im Sand herumlagen. Wir konnten uns bis auf etwa 12 Metern nähern. Näher sollte man nicht gehen, da sie auch schon Menschen verfolgten, wenn man zu nahe kommt oder ihnen den Weg abschneidet. Es gelangen aber ein paar schöne Fotos aus dieser Distanz. Auch einen Kurzfilm gibt es am Schluss zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010986.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010986" border="0" alt="P1010986" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010986_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Anschliessend fuhren wir weiter bis Invercargill, einer weitgezogenen Stadt in der man ohne Auto so ziemlich verloren ist. Zuerst tranken wir in einem Internet &amp; Coffee einen Cappuccino und luden den Blog hoch. Helene ging noch ein wenig shoppen. Anschliessend bezogen wir unseren Platz auf dem Top Ten direkt vor der Stadt. Unsere Nachbarn bemerkten, dass wir schon zum dritten mal auf dem selben Campingplatz waren: Christchurch, Timaru und hier. Sie sind aus Deutschland und nicht zum ersten mal hier in den Ferien. Zudem sahen wir vom Platz aus noch einen farbenprächtiger Regebogen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010985.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010985" border="0" alt="P1010985" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010985_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Anschliessend fuhren wir noch einmal los um einzukaufen. Für heute Abend steht Fisch, Spinat und Kartoffeln auf dem Programm. Auch einen kühlen Weisswein besorgten wir uns noch. Zurück auf dem Platz begann ich zu kochen und Helene war noch für einen Schwatz bei den Nachbarn zwischen unseren Campern. Auch die Campingplatz Hunde waren dabei und erhofften sich einen Happen vom Abendessen der Nachbarn.</p>
<p>Unser Abendessen war köstlich und mit dem anschliessenden Salat waren wir beide mehr als satt. Wieder war es ein Tag voller Eindrücke, für welche wir sicher wieder die ganze Nacht brauchen, um sie im Schlaf zu verarbeiten.</p>
<p>Und hier noch das versprochene Seelöwen Video:</p>
<p> <object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vDqKlIZ9WQA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vDqKlIZ9WQA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Curio Bay</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010886.jpg" target="_blank"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010886" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010886_thumb.jpg" border="0" alt="P1010886" width="184" height="244" align="left" /></a> Um 8.30 Uhr erwachten wir auf dem engen Campingplatz und stellten fest, dass schon einige Fahrzeuge losgefahren waren. Wir nahmen es gemütlich und assen unser Frühstück. Gegen 10.00 Uhr fuhren wir dann von einem fast leeren Platz ab und suchten die Baldwin Street. Die steilste Strasse der Welt, wie es im Guinness Buch der Rekorde vermerkt ist.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010887.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010887" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010887_thumb.jpg" border="0" alt="P1010887" width="244" height="184" align="right" /></a> Mit einem Gefälle von 19% sieht sie wirklich furchterregend aus und ich fragte mich, ob das unser Camper verkraften könnte. Zuerst bestiegen wir die Strasse zu Fuss. Man kam ziemlich ausser Atem von den 350 Metern. Wir stiegen wieder hinunter und ich machte alles im Camper dingfest. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, die steilste Strasse nicht zu befahren. Helene war es ein wenig zu steil und sie entschied sich, mit dem Fotoapparat unten zu bleiben.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010889.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010889" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010889_thumb.jpg" border="0" alt="P1010889" width="244" height="184" align="left" /></a>Den ersten Gang rein und rauf. Anscheinend löste ich bei einigen Zuschauern eine bestimmte Reaktion aus, als ich mit dem Camper dort hochfuhr. Es war aber nicht so, dass alles durcheinander flog. Auch die Bergabfahrt war ohne Probleme zu machen und unten stieg dann Helene wieder in den Bus ein.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010895.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010895" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010895_thumb.jpg" border="0" alt="P1010895" width="184" height="244" align="right" /></a> Dann fuhren wir zum berühmten Bahnhof mit dem längsten Bahnsteig des Landes. Einen Kilometer lang und daneben ein wirklich tolles Gebäude, gemauert mit grauen Ziegeln. Im Innern sieht es nicht weniger schön aus.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010896.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010896" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010896_thumb.jpg" border="0" alt="P1010896" width="184" height="244" align="left" /></a> Der ganze Boden ist mit einem Mosaik überzogen. Schade, dass nur noch ein Zug an diesem schönen Bahnhof hält. Im oberen Stock war noch eine Ausstellung mit Bilder der Natur Neuseelands mit so einem Realismus, wie ich es noch nie gesehen hatte. Aus zwei Metern Distanz könnte man schwören, es wäre eine Fotografie. Dies wäre die Homepage des Künstlers Murray Ayson: <a title="www.murrayayson.com" href="http://www.murrayayson.com">www.murrayayson.com</a></p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010901.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010901" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010901_thumb.jpg" border="0" alt="P1010901" width="244" height="184" align="right" /></a> Wir besuchten noch ein Hand Craft Laden am Bahnhof, wo ich mir ein T-Shirt kaufte. Anschliessend stiegen wir wieder ins  Auto und fuhren in Richtung Saint Claire weiter. Dort befindet sich die Tunnel Beach. Diese heisst so, weil ein reiches Mitglied des Cargill – Clans sich durch einen Tunnel durch die steilen Klippen hinunter zu einem schönen Sandstrand Zugang  verschaffen liess.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010903.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010903" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010903_thumb.jpg" border="0" alt="P1010903" width="184" height="244" align="left" /></a> Bei Ebbe kann man ohne Probleme hinunter steigen und den Strand geniessen. Man darf nur nicht vergessen, dass dies der einzige Zugang ist und dass man vor der Flut den Rückweg unter die Füsse nimmt.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010914.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010914" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010914_thumb.jpg" border="0" alt="P1010914" width="184" height="244" align="right" /></a> Der Strand ist umrahmt von einem Steinbogen, an welchem die grossen Wellen zerschellen und mit Getöse an den Strand prallen. Der Zugang von Parkplatz verlangt einen 20 Minütigen Spaziergang.</p>
<p>Danach fuhren wir weiter und erreichten nach einer wunderschönen Küstenstrasse, welche wir im Nebel fuhren, die aber trotzdem genug Ausblicke auf die sich auftürmenden Wellen gab.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010931.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010931" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010931_thumb.jpg" border="0" alt="P1010931" width="184" height="244" align="left" /></a>Wir fuhren die Strasse einfach weiter und kamen bald wieder von der Küste weg. Dafür begannen hier in Catlins die Regenwälder. Wir konnten uns dies nicht so recht vorstellen, Regenwälder in Neuseeland. Als wir aber den kurzen Track zum Purakaunui Wasserfall entlang spazierten, konnten wir das Grün kaum fassen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010927.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010927" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010927_thumb.jpg" border="0" alt="P1010927" width="244" height="184" align="right" /></a> Eine wilder moosiger Wald, welcher man sich eben unter einem Regenwald vorstellt eröffnete sich vor uns. Eine Ruhe und tolle Gerüche nahmen wir während dem Spaziergang auf. Dann kamen wir zum Wasserfall. Ein breiter tiefgrauser Felsen mit wenig Moos, über welchen das Wasser herunter plätscherte.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010934.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010934" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010934_thumb.jpg" border="0" alt="P1010934" width="184" height="244" align="left" /></a> Wir besuchten auf der folgenden Strasse noch zwei weitere Wasserfälle. Der erste war der Matai Fall, und nur 2 Minuten daneben der Horseshoe Fall. beides weitere Wasserfälle im Grün des Regenwaldes – unglaublich schön.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010952.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010952" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010952_thumb.jpg" border="0" alt="P1010952" width="184" height="244" align="right" /></a> Dann fuhren wir weiter zur Curio Bay. Vor 180 Mio. Jahren überströmte die Lava hier während des Jura einen Waldabschnitt. Diese Stämme kann man heute bei Ebbe in versteinert Form betrachten. Auch Baumstrünke kann man ausmachen und im Innern noch den Kern ausmachen. Einige sehen aus, als würde Holz und nicht die versteinerte Form hier liegen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010942.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010942" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010942_thumb.jpg" border="0" alt="P1010942" width="244" height="184" align="left" /></a> An genau dieser Bay gibt es aber noch mehr zu sehen. Die seltenen (es gibt nur noch etwa 6000 davon) Gelbaugen Pinguine haben sich hier auch niedergelassen. Man darf ihnen den Weg zum Nistplatz nicht verwehren, aber von der Seite kann man sie fotografieren und filmen. Toll wie sie zu den Hängen watscheln und dabei verschieden hohe Steine erhüpfen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010957.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010957" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010957_thumb.jpg" border="0" alt="P1010957" width="244" height="184" align="right" /></a> Wir schauten ihnen einen Weile zu, liessen uns von dieser Umgebung noch ein wenig berauschen und fuhren dann los, 200 Meter bemerkten wir eine Tafel, welche einen Campingplatz ankünden. Beim genauen Hinschauen bemerkten wir nichts als Schilf. Also fuhren wir rein und kamen tatsächlich an zwischen Schilf versteckten Camper vorbei.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010955.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010955" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010955_thumb.jpg" border="0" alt="P1010955" width="244" height="184" align="left" /></a> Irgendwo im Schilf war auch ein Office und wie wir mit Erstaunen feststellten, bietet der Campingplatz Strom, Duschen, ein kleiner Laden und Sicht auf beide Seiten zum Meer.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010956.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="P1010956" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010956_thumb.jpg" border="0" alt="P1010956" width="244" height="184" align="right" /></a> Die Duschen waren ein wenig speziell. Von Schilf umgeben stehen runde bemalte Betonklötze im Schilf in denen sich aber drei Duschen befinden. Per 2$ kann man 5 Minuten warm duschen. Ein sehr eigenartiger Campingplatz aber sehr sympathisch. Wir kochten dann im Schilf Spaghetti und genossen die besondere Atmosphäre zwischen zwei Stränden.</p>
<p>Ein Ausschnit eines Yellow-Eyed Pinguin:</p>
<p><object width="384" height="313"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-_kl9LymeU4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-_kl9LymeU4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="384" height="313" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Dunedin</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Nacht war nun wieder ohne zusätzlichen Schlafsack zu meistern, das Frühstück nahmen wir aber trotzdem noch im Camper drinnen zu uns. Anschliessend fuhren wir in Oamaru vor die Bibliothek und richteten uns hinten gemütlich ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010876.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010876" border="0" alt="P1010876" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010876_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Die Nacht war nun wieder ohne zusätzlichen Schlafsack zu meistern, das Frühstück nahmen wir aber trotzdem noch im Camper drinnen zu uns. Anschliessend fuhren wir in Oamaru vor die Bibliothek und richteten uns hinten gemütlich ein um das Internet ein wenig zu nutzen. Auch ein Skypegespräch lag drin, wenn auch ein wenig abgehackt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010875.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010875" border="0" alt="P1010875" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010875_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Gegen Mittag verzogen sich die obligaten Wolken und ein blauer Himmel breitete sich über uns aus. Schon wenige Kilometer weiter kamen wir bei den Moeraki Boulders an. Am Strand liegende Riesenkugeln welche zum fotografieren einladen. Auch die enormen Seetang Stränge welche am Strand angespült wurden sind sehenswert. Drei Handbreiten grosse gummig grüne Gebilde die ziemlich schwer sind. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010882.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010882" border="0" alt="P1010882" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010882_thumb.jpg" width="244" height="139" /></a> Weiter fuhren wir die schmalen Küstenrouten die fast so viele Kurven hat wie die Arosa Strecke bis nach Port Chalmers. Es ging auf und ab auf dieser schmalen Strasse und man kreuzte die Gleise der Zug Linie alle 5 Minuten. Dafür hatte man eine tolle Aussicht auf die darunterliegenden Buchten.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3870.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="IMG_3870" border="0" alt="IMG_3870" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3870_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Gegen 16.00 Uhr kamen wir in Dunedin an und als erstes gingen wir zu einer Garage weil ich dachte, die Bremsklötze seien in den letzten Zügen. Es hörte sich an wie Metall auf Metall schleifen würde. Es stellte sich dann aber heraus, dass sich nur ein Stein verfangen hatte. Wir tranken im Stadtzentrum von Dunedin ein Bierchen und bestaunten das netzartige Zentrum. Man sagt auch, dass Dunedin den schönsten Bahnhof der Welt hätte. Zugegeben, die Architektur sieht wirklich schön aus. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010885.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010885" border="0" alt="P1010885" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010885_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Dann suchten wir den Campingplatz auf, bezogen den engen Eckplatz Nr. 24 und gingen im nahgelegenen Store über die Strasse einkaufen. Wir entschieden, Kartoffelstock, Rumpsteak, Erbsen, Karotten und Salat mit Sprossen zu machen. Muskatnuss suchte ich leider vergebens, dabei ist doch dies der Geschmack, den ich so am Kartoffelstock mag. Irgendwie assen wir es dann halt ohne Muskat. Erstaunlicherweise musste ich dann eingestehen, dass es auch ohne das Gewürz lecker war.</p>
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		<title>Oamaru</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010802.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010802" border="0" alt="P1010802" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010802_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wenn man um 21.00 Uhr schon ins Bett geht, muss man sich nicht wundern, dass man um 4.00 Uhr erwacht und glaubt ausgeschlafen zu sein. Da um diese Zeit noch nicht all zu viel los ist, zwang ich mich noch einmal einzuschlafen. Um 7.00 Uhr wurde ich von einem Gekreische ähnlich einem Mäusebussard geweckt. Ich schaute aus dem Fenster und sah, wie sich vier ziemlich grosse Vögel mit kräftigen krummen Schnäbeln dabei waren, unsere Stühle zu bearbeiten. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010804.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010804" border="0" alt="P1010804" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010804_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Ich versuchte sie erfolglos aus dem Fenster zu verscheuchen. Es blieb mir nichts anderes übrig als im Pyjama in dieser Kälte nach draussen zu gehen und sie manuell in die Flucht zu schlagen. Dies gelang nur teilweise.Ich nahm den Stuhl unter die Lupe und bemerkte bei beiden Stühlen Schäden. Also klappte ich diese zusammen und wollte zur Bush &#8211; Toilette laufen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010799.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010799" border="0" alt="P1010799" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010799_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Einer Bergkrähe, wie sich später herausstellte, passte mein Benehmen wohl nicht und folgte mir in einem schnellen Hupf und mit erneutem Gekreische. Ich drehte mich um und rannte auf sie zu. Da endlich gebrauchte sie ihre Flügel und flog vorerst davon. Als ich zurückkam waren sie dabei, des Nachbars Camper zu traktieren. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010805.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010805" border="0" alt="P1010805" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010805_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Ich hatte vorerst genug, zog mich an und machte Kaffee. Das Kaffee machen dient bei solchen Temperaturen auch dazu, den Camper ein wenig weniger kalt werden zu lassen. Helene trank den Kaffe noch unter der warmen Decke und auch nachher hatte sie noch kältetechnische Startschwierigkeiten.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010803.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010803" border="0" alt="P1010803" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010803_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir fuhren wieder zuerst weg, bevor wir die Betten machten. Diesmal ins Mt Cook Village Resort, wo wir uns im Hotel bei rieselnder Musik ein Continental Breakfast gönnten. Hier konnte ich dann auch noch den Blog hochladen und anschliessend war der Camper von der Sonne schön erwärmt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010810.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010810" border="0" alt="P1010810" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010810_thumb.jpg" width="244" height="139" /></a> Wir fuhren aus dem 55 km Tal hinaus und schlugen die Route nach Twizel. Dort begaben wir uns zur grossen Schlachtszene von “Herr der Ringe”, welches unter dem Namen “The Pelennor Fields” bekannt ist. Während den Dreharbeiten, die Rund einen Monat dauerten, war in der Stadt ein amüsantes Bild anzutreffen. Kostümierte Statisten traf man da zum Lunch oder in den Bars an und man hörte sie über den Verlauf der Schlacht berichten.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3850.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3850" border="0" alt="IMG_3850" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3850_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Unterwegs wies uns der Touriguide plötzlich auf die Clay Cliffs hin. Da die nette Sprecherin aus dem GPS Gerät von einem “must see” sprach, schlugen wir den Weg ein und fuhren über eine Schotterpiste bis zum Fluss. Dort spazierten wir etwa einen Kilometer weiter und befanden uns in einem bizarren Tal mit Sandsteinfelsen und spitzen Türmen. Da das Land auf privatem Besitz durchfahren werden musste, war eine kleine Kasse bei einem Gatter, welches mit 5 Dollar gespiesen wurde. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010830.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010830" border="0" alt="P1010830" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010830_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dann fuhren wir weiter zu den Elephant Rocks. Diese, wie der Name schon sagt, ähneln zum Teil der Form von Elefanten. Man kann sie erklettern und man sieht in sehr vielen Steinen nicht nur Elefanten, sondern noch einige andere Figuren, welche in der eigenen Fantasie entstehen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010835.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010835" border="0" alt="P1010835" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010835_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Im Hintergrund war alles abgesperrt. Der Grund war, wie man von einem Stein beobachten konnte eine Kulisse, eine Stadt im Aufbau. Aber keine Gewöhnliche. Es handelt sich um eine Stadt aus dem Film streifen “Narnia”. Die Dreharbeiten wurden aber aus Geldmangel eingestellt und so steht heute nur die halbe Stadt dort. Filmutensilien stehen in Containern und warten wohl auf bessere Zeiten. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010848.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010848" border="0" alt="P1010848" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010848_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Nachdem wir das Filmset, welches wahrscheinlich das Zuhause von Aslan darstellt, genauer unter die Lupe genommen hatten, fuhren wir weiter zu unserem Tagesziel. In Oamaru angekommen, gönnten wir uns zuerst eine warme Dusche. Die hatten wir nach 2 Nächten wildem Campen bitter nötig. Auch war es wiedermal Zeit die Wäsche zu machen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010859.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010859" border="0" alt="P1010859" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010859_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Gegen halb sieben fuhren wir los um die Gelbpinguine zu sehen, die hier vor Sonnenuntergang an Land gehen und die steilen Hügel zu ihren Jungen heraufklettern. Auch Seelöwen spielten im Wasser oder lagen faul am Strand. Viele Pingus kamen nicht, aber das Abendrot und die vorbeifliegenden Wasservögel in Formation machte dies zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010863.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010863" border="0" alt="P1010863" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010863_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Danach fuhren wir noch einmal ins Stadtzentrum und kehrten in einem richtigen Restaurant ein. Nebst Gemüse, Fisch und Fleisch, gab es zum Schluss auch einen richtigen Ristretto, wie ich ihn seit Reisebeginn nicht mehr gehabt hatte. Danach kehrten wir zum Campingplatz zurück und stellten fest, dass die im Camper ausgelegte Wäsche trotz Tumbler noch nicht trocken war. Also noch einmal ab in den Tumbler damit und nun warten wir, bis diese trocken ist. </p>
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		<title>Mount Cook</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 07:50:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010763.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010763" border="0" alt="P1010763" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010763_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Nach einer sehr kalten Nacht, erwachte ich bereits um sieben Uhr. Eine halbe Stunde später stand ich dann auf. Nach dem Anziehen war es dann auszuhalten und der Wind hatte sich über Nacht gelegt, so dass ich den ersten Kaffee draussen geniessen konnte. Der Himmel war ein wenig wolkenverhangen und im Camper war es recht feucht.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3820.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3820" border="0" alt="IMG_3820" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3820_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir liessen das Bett vorerst so wie es ist und fuhren direkt los. Auf dem Parkplatz direkt am See in Tekapo war bereits die Sonne aufgetaucht und so assen wir unser Morgen Müesli dort. Nach dem Abwasch fuhren wir noch zum Tanken und kauften noch etwas kleines ein. Schon bald kamen wir beim Lake Pukaki an und sahen gerade, wie sich die Wolken vor dem Mt Cook in der Ferne verzogen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010778.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010778" border="0" alt="P1010778" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010778_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Dann fuhren wir bei der Salmonfarm vorbei und schlugen den Weg nach Mt Cook Village ein. ein 55 Kilometer langer weg neben dem Lake Pukaki führt am Glentanner Park vorbei ins Tal hinein. Im Village versuchten wir einen Platz in der Mueller Hut zu bekommen, doch leider waren alle 28 Plätze für die Nacht ausgebucht. Eine andere Hütte kam nicht in Frage, weil wir keinen Gaskocher dabei hatten. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3835.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3835" border="0" alt="IMG_3835" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3835_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> So entschieden wir uns für eine Wanderung vom Campingplatz aus. Wir wanderten über zwei Hängebrücken am Glacier Mueller Lake vorbei bis zum Hooker Glacier Lake. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010783.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010783" border="0" alt="P1010783" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010783_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Von dort sah man wunderbar auf die Gletscherzunge am Fusse des Mount Cook. Mt Cook ist mit 3754 m.ü.M. der höchste Berg von Neuseeland. Er diente auch für Szenen von Herr der Ringe. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010793.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010793" border="0" alt="P1010793" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010793_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Die Wanderung dauerte von 14.00 bis 18.00 Uhr und wir waren danach ziemlich müde. Vor allem nachdem wir noch Spaghetti gekocht hatten und wir plötzlich wegen allem lachen mussten, merkten wir die aufkommende Müdigkeit. Leider hat es hier keine Dusche und so bleibt einem nur die Katzenwäsche für die Nacht.     <br />Morgen geht es dann wohl zu den Pelennor Fields, die Felder bei Twizel mit dem grössten statistischen Aufkommen für die längste Schlacht der Filmreihe “Lord Of The Rings”.</p>
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		<title>Lake Tekapo</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Geburtstagsmorgen von Helene begann mit einem Kaffee ans Bett. Das restliche Frühstück sparten wir uns noch für Timaru auf. Wir räumten nach dem Kaffee alles zusammen, Michi kam noch kurz vorbei um Adieu zu ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010728.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010728" border="0" alt="P1010728" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010728_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a>Der Geburtstagsmorgen von Helene begann mit einem Kaffee ans Bett. Das restliche Frühstück sparten wir uns noch für Timaru auf. Wir räumten nach dem Kaffee alles zusammen, Michi kam noch kurz vorbei um Adieu zu sagen und dann fuhren wir in die Stadt. Unterwegs kauften wir noch im Timaru Einkaufszentrum ein, was wir gestern vermissten. </p>
<p>Dann kamen wir ins Stadtzentrum und parkierten auf dem Bibliotheksparkplatz. Wie schon fast gewohnt bei einer Bibliothek versuchten wir das Wifi, und tatsächlich war es gratis, so dass wir noch ein wenig surften, 20 Minute lasen, Mails abriefen und einige Kartenteile luden. Das Frühstück nahmen wir in einem kleinen Kaffee ein. Helene bestellte sich ein Omelette mit Schinken und ich nahm drei Toast mit Butter und Konfitüre und 3 Pancakes mit Maple Sirup. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010733.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010733" border="0" alt="P1010733" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010733_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Danach ging&#8217;s ins Museum. Dort fanden wir nehmen vielen Bildern aus der Pionierzeit auch die etwas traurige Geschichte von Richard Pears (1877 – 1953), einem etwas introvertierten Bauer und Luftfahrt Pionier. Anscheinend hatte er es tatsächlich ohne weitere Unterstützung geschafft, am 31. März 1903, also bereits neun Monate vor den Gebrüdern Wright einen Luftsprung in seinem selbst gebastelten Luftfahrzeug zu machen. Leider kann dies alles nicht so recht bewiesen werden, so dass die Geschichtsbücher bis jetzt nicht umgeschrieben wurden. Beliebt war er in Timaru dazumal nicht. Er wurde verspottet und als “Mad Spears” bezeichnet. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3800.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3800" border="0" alt="IMG_3800" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3800_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Danach fuhren wir auf dem Highway 6 Richtung Burke Pass. In Fairlie machten wir einen kurzen Stopp, holten uns einen Cappuccio to go und fotografierten die Statue des Schotten James Mackenzie und seinem Hund Friday. Nach der Geschichte nach begann er die Pionierzeit als Farmer. Anscheinend stahl er dann aber 1000 Schafe und er kam nur aus, weil darunter ein schwarzes Schaf war, welches dem ursprünglichen Farmer am Herzen lag. Er wurde ein paar mal verhaftet und floh entsprechend häufig wieder. Seine Taten wurde vom ärmeren Volk weitererzählt und seine Statue schaut heute in Richtung Mackenzie Pass, welcher seinen Namen trägt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010736.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010736" border="0" alt="P1010736" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010736_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Der Burke Pass auf 705 m.ü.M ist nicht eine gewaltige Anhöhe, aber eröffnet eine eindrückliche Gegend im Hochland. Eine riesengrosse Ebene durchströmt von einem Fluss und umgeben von Bergen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010742.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010742" border="0" alt="P1010742" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010742_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Mitten in der Hochebene befindet sich der Lake Tekapo, ein türkisfarbener See von dem man den Blick nicht mehr lassen kann. Wir setzten uns zuerst auf einen Stein und warteten auf Sonnenstrahlen, welch die im See wachsenden Bäume erleuchten liessen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010744.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010744" border="0" alt="P1010744" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010744_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Ein wenig weiter befindet sich die Kirche des guten Hirten. Eine kleine Kapelle mit einer wunderschönen Aussicht aus dem Innern auf den See. Es ist eine sehr beliebter Ort für den Bund fürs Leben und ein Touristenmagnet.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010747.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010747" border="0" alt="P1010747" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010747_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Anschliessend fuhren wir um den Mount John herum und nahmen den Weg zu ihm hoch. Dort oben befindet sich das Mt John Observatorium. Auf dem unscheinbaren Hügel hat man eine spektakuläre Rundumsicht auf diese Hochebene. Man sieht Lake Tekapo, Lake Gregory und Lake Alexandrina und die Weite der Ebene. Auch mehrere Fernrohrhäuschen stehen auf dem Hügel. Zudem ist auf der Spitze ein kleines Kaffee mit den besten Sandwiches, welche ich je gegessen hatte. Helene kaufte mir dort noch ein Geschenk (zu ihrem Geburtstag – wie verdreht) von diesem Kaffee. Ein T-Shirt, welches ich auch überlegte zu kaufen, es aber nicht gesagt habe. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010753.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010753" border="0" alt="P1010753" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010753_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir fuhren später wieder herunter und weiter in Richtung Lake Gregory. Es hatte dort eine Art wilden Campground, der uns aber nicht so zusagte. Wir fuhren zurück wo die Strasse wieder auf die Route nach Tekapo führt. Ein Camper weit aussen im Nirgendwo inspirierte uns, auch einen Platz hier, und nicht auf dem Campground im Ort vorne zu suchen. So parkierten wir unseren Toyota im wilden Gras, das bei höherem Seestand Moorgebiet ist und freuten uns über den speziellen Übernachtungsort. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010755.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010755" border="0" alt="P1010755" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010755_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir merkten schnell, dass dieser Camper, im Vergleich mit dem 4&#215;4 Camper in Australien, viel mehr an Ambiente hergibt. Wir haben Platz, Gaskocher im Innern, Rundumsicht und ein stabiles Dach. Dies freute uns vor allem, da es ein ziemlicher Wind hier hat. Wir zückten unseren gekauften Wein, nahmen das Yatzy hervor und spielten und tranken, bis es Zeit wurde zu kochen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010758.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010758" border="0" alt="P1010758" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010758_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Helene hatte von mir ein Bewegungsverbot bekommen, so dass ich das Abendessen inklusive den Abwasch selber übernahm. Sie las in ihrem Buch während ich alles rüstete. Es war auch Zeit, hatten wir doch bis dahin bereits 3/4 der Flasche geschafft. Wir hatten viel Spass und merkten, dass dieses Auto viel hergibt, wenn man so im Nichts campiert. Es kommt eine tolle Stimmung auf (ich meine jetzt nicht wegen des Weines) weil der Wohntrakt Platz bietet und gemütlich wirkt. </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/37NYgj4gR58&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/37NYgj4gR58&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Timaru</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010713.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010713" border="0" alt="P1010713" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010713_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Der Morgen in Akaroa war sehr kühl und es kostete Überwindung, aus dem warmen Bett in die Kleider zu schlüpfen. Gegen 9.30 verliessen wir den Campingplatz und fuhren auf dem Highway 75 zurück. Unterwegs machten wir noch einen Kurzstopp beim Lake Forsyth. Wir fuhren weiter bis Lincoln wo wir die benötigten Karten fürs iPhone und das Offmap beim Uninetz bezogen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010715.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010715" border="0" alt="P1010715" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010715_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir fuhren über Windwhisle über den Rakaia, einen teilweise sehr breiten Fluss, der sich seine Bahn wild im Flussbeet auswählt. Weiter ging es bergauf über Mount Hutt und Mount Somers, wo wir zum ersten mal tankten. Der Weg führte weiter durch Geraldine. Dort machten wir wieder eine kurze Pause und besuchten das öffentliche WC. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010718.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010718" border="0" alt="P1010718" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010718_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dies muss ich noch kurz genauer beschreiben. Herein kommt man per Knopfdruck, so dass sich eine Schiebetür auftut. Nichts spektakuläres. Aber innen geht der Automatismus so weit, das man nichts manuell machen kann. WC-Papier kommt nur per Knopfdruck heraus, spülen geht nicht. Eine Tafel weist einem darauf hin, dass die Spülung sich selber betätigt, sobald man die Hände wischt. So kann man die Leute auch zur Hygiene bringen <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  – um die Hände nun zu waschen hält man sie in eine 60 cm breite Öffnung. Zuerst auf die rechte Seite, dann spritzt von irgendwoher Seife in die Hände, dann schiebt man die Hände 10 cm nach rechts, dann fliesst Wasser, und nochmals weiter nach rechts bläst dann ein kräftiges Gebläse.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010719.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010719" border="0" alt="P1010719" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010719_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Gegen 17.00 Uhr kamen wir in Timaru an und erkundigten uns ein wenig im Infozentrum. Einiges an Information lieferte uns ja schon der GPS Touristenguide, welcher in unserem Bus angebracht ist. Das geht so, dass wenn wir in eine Ortschaft einfahren oder sonst an einem markanten Punkt vorbeifahren, wird die Musik im Radio unterbrochen und eine nette Stimme erklärt einem genaueres. Natürlich lassen sie es nicht aus, auch auf gewisse kommerzielle Angebote aufmerksam zu machen. Aber informativ ist es allemal.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010726.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010726" border="0" alt="P1010726" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010726_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir bezogen wieder einen Top 10 Platz und kochten zur Ausnahme mal noch im Sonnenlicht unser Abendessen. Anschliessend begaben wir uns zu dem auf einem Campingplatz häufig anzutreffenden Gummihüpfballon. Wir benutzten es heute aber zum ersten mal und hatten unseren Spass dabei. Dieses Foto hat Michi aus Basel aufgenommen. Ein gleichaltriger Reisender, der aber Neuseeland schon fast als seine zweite Heimat bezeichnen kann, so viele male war er schon hier. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010727.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010727" border="0" alt="P1010727" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010727_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Am späteren Abend kam er dann auch&#160; noch zu uns und gab uns sehr viele Tipps und Hinweise, die alle auf der Karte markiert wurden. Kurz vor Mitternacht wussten wir schon einiges mehr und wir verabschiedeten uns. Um Mitternacht dann, punkt zwölf Uhr – brach nach Neuseeländischer Zeit Helens Geburtstag an, 12 Stunden vor ihrem Bruder <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Akaroa</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010693.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010693" border="0" alt="P1010693" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010693_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Nach einem angenehmen Schlaf auf den bequemen Matratzen und der warmen Decke erwachte ich um 8.00 Uhr durch die ersten Sonnenstrahlen. Ich machte die Türe auf und eine Horde Enten sahen mich erwartungsvoll an. Ich habe ihnen gesagt, dass es mit dem Frühstück noch dauern wird und ich erst einmal einen Kaffee mache. Der Campingplatz war ziemlich voll, da sehr viele Mietcamper die erste Nacht hier verbringen. Gegen neun Uhr weckte ich dann Helene und ich rüstete ein gesundes Müesli. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010698.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010698" border="0" alt="P1010698" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010698_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir fuhren zuerst zurück zur Apollovermietung, um den defekten Tankdeckel, und wie wir am Abend feststellten auch die zerkratze Teflonpfanne ersetzen zu lassen. Dies geschah sehr schnell und unkompliziert. Dann fuhren wir ins Stadtzentrum von Christchurch. Eine sehr einladendes Städtchen mit viel Grün und einem kleinen Markt vor der Kathedrale. Auch Strassenkünstler waren schon unterwegs. Wir besorgten uns im Infozentrum noch die Gratisguides der Südinsel und kauften in einem Buchladen das Buch zu den Drehplätzen von “Lord Of The Rings”. Die meisten Plätze befinden sich auf privatem Grundbesitz. Aber wir werden sicher dem einen oder anderen Szenenbild begegnen.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3794.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="IMG_3794" border="0" alt="IMG_3794" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3794_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Anschliessend fuhren wir nach “Lyttelton” und dort die Hügel hinauf. Von da hatten wir eine tolle Sicht auf die Stadt und das angrenzende Meer. Wir fuhren dann die Strasse weiter und entschieden, die “Banks Peninsula” zu befahren. Helene wollte zum Örtchen Akaroa, weil sie über diesen Ort gelesen hatte und er ihr sympathisch vorkam. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010702.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010702" border="0" alt="P1010702" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010702_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Unterwegs machten wir einen Stopp auf einer witzigen Anhöhe, wo sich auf einem Grat vier Strassen kreuzten. Gleich dahinter war eine tolle Aussicht auf eine Bucht. Dort hielten wir und Helene machte ein paar Sandwiches. </p>
<p>Von “Allendale” nahmen wir die nördliche Route und fuhren bis “Port Levy”. Dort schlugen wir den Weg nach Pigeon Bay ein und stellten schnell fest, dass dies eine “unsealed”, eine Schotterpiste ist. Also zurück und dann halt in Richtung “Little River” quer durch. Und was sehen wir, auch diese Strasse offenbart sich als Schotterpiste. Alles zurückfahren wollten wir nicht. Und so nahmen wir diese gemütlich in Angriff. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P10107051.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010705" border="0" alt="P1010705" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010705_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Schon nach kurzer Zeit verengte sich die Strasse zweimal, so dass wir bald nur noch auf einer Spur fuhren. Wälder und Büsche machten den schmalen Weg noch enger und das fahren war bald einmal so, wie wenn man auf ein Maiensäss fährt. Dann kam uns ein Auto entgegen und wir mussten beide ziemlich bremsen. Ich liess das Fenster herunter und fragte beim Passieren, ob der Weg führ unseren Bus geeignet sei bis Little River. Mit einem Blick auf unseren Camper meinte er dann: “It should be ok”, und dann fügte er noch mit einem Lächeln hinzu, “just drive slowly and have fun”. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010706.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010706" border="0" alt="P1010706" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010706_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Irgendwann hatten wir die Anhöhe geschafft und dort war ein kleiner Ausstellplatz. Wir stiegen für eine kurze Pause aus und bewunderten die von einem einseitigen Wind geplagten Bäume. Auch sonst war die Natur hier sehr herb, wie auf einer Alpenstrasse in der Schweiz. Zum Beispiel wuchsen im Schutz der Pfosten eines Zauns Nadelgewächse, die einem die häufigste Windrichtung klar aufzeigten. Die Aussicht von hier oben war aber sehr schön, da man wieder auf Fjorde hinuntersah. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010708.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010708" border="0" alt="P1010708" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010708_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Die hintere Seite war nicht mehr gar so eng, bot aber landschaftlich wieder ein paar tolle Ausblicke. Dann kamen wir bald wieder auf die gut ausgebaute Strasse Nr.. 75, welche uns dann bis Akaroa führte. Dieses Dörfchen ist auch an einer ins Landesinnere greifende Meerzunge gelegen und ist bekannt für die kleinsten Delphine der Welt, welche man ganz in der Nähe vom Wasser aus betrachten kann. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010712.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="P1010712" border="0" alt="P1010712" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010712_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir nahmen unser Abendessen in einem Gartenrestaurant eines kleinen Hotels ein. Es schien wohl nur etwa 3 Zimmer zu haben, wenn man es so von aussen betrachtete. Danach fuhren wir zurück, wo sich auf einer kleinen Anhöhe ein weiterer Top 10 Campground befindet. Da wir ja unterdessen Member von diesen sind, war es keine Frage, wo wir die Nacht verbringen werden. </p>
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		<title>Ankunft in Christchurch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> Um 5.30 weckte uns das iPhone, nachdem ich 4 Stunden und Helene 6 Stunden geschlafen hatte.&#160; Ich machte mir einen Hotel Schnellkaffee und Helene nahm einen Tee. Danach packten wir die restlichen Dinge zusammen ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3789.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_3789" border="0" alt="IMG_3789" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3789_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Um 5.30 weckte uns das iPhone, nachdem ich 4 Stunden und Helene 6 Stunden geschlafen hatte.&#160; Ich machte mir einen Hotel Schnellkaffee und Helene nahm einen Tee. Danach packten wir die restlichen Dinge zusammen und fuhren hinunter in die Lobby um zu bezahlen. Da das Restaurant um die Ecke schon offen hatte, holte ich noch zwei richtige Cappucios. Dann warteten wir auf Fransisca und Isaac.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010674.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010674" border="0" alt="P1010674" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010674_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Sie waren pünktlich da und fuhren uns durch den Morgenverkehr zum Terminal 1. Wir schenkten ihnen noch eine Flasche Wein und verabschiedeten uns. Dann kam die Prozedur des Eincheckens, welche recht zügig vor sich ging. Wir wechselten die letzten australischen Dollars in Neuseeland Dollars und schlenderten dann durch die verschiedenen Gates. Unser Flug QF 45 ging pünktlich um 9.10 Uhr auf die Startbahn. Kurz nach dem Start sahen wir aus dem Fenster noch unser Hotel. Der Flug verging dann wie im Flug – so was. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010678.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010678" border="0" alt="P1010678" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010678_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Ausser ein paar Turbulenzen verlief alles reibungslos und und wir stellten noch während dem Flug die Uhren der Kameras und des iPhones um weitere zwei Stunden vor. Somit sind wir jetzt genau 12 Stunden vor der Schweizerzeit. Also wenn wir 9 Uhr haben, ist es in der Schweiz auch 9 Uhr – wie praktisch. 15 Minuten vor der Landung flogen wir über die Westküste von Neuseeland und überquerten dann die imposanten Berge mit ihren wilden Bächen. Und schon ging der Flieger in den Sinkflug und landete in Christchurch. Die Südinsel ist an dieser Stelle ziemlich schmal.</p>
<p>Nach der Landung mussten wir uns noch in der Linie 4 “Bio Hazard” anstellen, weil wir zwei Packungen Fertigmenus im Rucksack hatten. Wir konnten sie dann aber behalten. Der Securitymensch erklärte uns sogar noch, wie man die am besten kocht.</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010679.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010679" border="0" alt="P1010679" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010679_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir nahmen uns dann ein Taxi und fuhren zur 4 km entfernten Apollovermietung. Wir begegneten noch einem Schweizer Paar, welches den Camper retournierte, einen Hick in der Frontscheibe eingefangen hatte und nun 400 $ zahlen müssen. Als wir an der Reihe waren wollten wir es diesmal bei der Standardversicherung lassen. Als sie meine Kreditkarte jedoch 7500 $ Kaution (falls etwas geschehen würde) belasten wollte, machte meine Karte das nicht mit. Mein Limit ist tiefer angesetzt. So blieb uns wohl nichts anderes übrig, als Option 1 zu nehmen, welches uns wieder um ein paar Hundert Franken erleichterte, die Kaution aber auf 2500 $ herunterschraubte. In meinen Augen ist das durchgedacht. Wer hat schon eine Kartenlimite in dieser Höhe. Für uns ist das Abzocke und wir werden uns bei eventuellen weiteren Reisen nicht mehr mit Apollo herumschlagen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010688.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010688" border="0" alt="P1010688" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010688_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Wir bezogen dann unseren Camper und nahmen ihn ganz genau unter die Lupe. Wir zeichneten alles auf was wir sahen, fotografierten es und gingen so weit, dass sie uns für morgen nochmals herbestellten, weil das Schloss beim Wassertank ausgewechselt wird. Da wir sowieso die erste Nacht sicher in Christchurch bleiben werden spielte das uns keine Rolle.</p>
<p>Wir luden die Rucksäcke ein und fuhren als erstes zu einem Einkaufszentrum, um uns mit Nahrung einzudecken. Anschliessend fuhren wir zum Top 10 Campingplatz und bezogen einen Platz. Zum Glück erfuhren wir von dem Schweizer Paar, dass wir da eine Clubkarte lösen können, welche einem viele Prozente bescheren und sogar auf die Überfahrt zur Nordinsel 10% Ermässigung erlassen. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010689.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010689" border="0" alt="P1010689" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010689_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Unterdessen sind wir 18’604 Kilometer von zu Hause entfernt, wohl die weiteste Distanz auf unserer Reise. Wie es jedoch nach vier Wochen weitergehen wird, müssen wir noch entscheiden. Die chilenische Infrastruktur wird sich in den Erdbebengebieten bis dann noch nicht erholt haben.</p>
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		<title>Sydney &#8211; last day</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Around The World]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Am Morgen ging ich zuerst neben der Lobby einen Cappuccino holen. Später, da das Frühstücksbuffet nicht inklusive ist, nahmen wir Toast, Eggs and ham auf der Aussenseite des Gebäudes ein. Der Tag begann regnerisch ... <BR>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010658.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010658" border="0" alt="P1010658" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010658_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Am Morgen ging ich zuerst neben der Lobby einen Cappuccino holen. Später, da das Frühstücksbuffet nicht inklusive ist, nahmen wir Toast, Eggs and ham auf der Aussenseite des Gebäudes ein. Der Tag begann regnerisch und er sollte es mehrheitlich auch bleiben. Zuerst schnürten wir ein Paket mit Material zusammen, welches wir nach Hause schicken. Souvenirs, Traveller Guides und andere Dinge, die wir nicht mehr benötigen werden. Es war dann 3.5 kg bis zum Schluss. </p>
<p>Wir gingen damit zur Post und entschieden uns für den Seeweg, da es nur 50 statt 100 $ kostete. Es sei dann halt bis zu 12 Wochen unterwegs. Na ja, was stört das uns, so lange der Inhalt nichts vom Meer abkriegt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010660.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010660" border="0" alt="P1010660" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010660_thumb.jpg" width="184" height="244" /></a> Anschliessend nahmen wir Bus und Zug um in die Stadt zu kommen. Dort wagten wir heute, nachdem wir in Town Hall noch ein Buch gekauft hatten, die Rundfahrt mit der Einschienenbahn. Ein seltsames Gefühl, über den Strassen auf Höhe vom 4. Stockwerk an den Büros und Studentenzimmern zwei Meter entfernt vorbeizufahren. Nach einer Runde durch die Stadt, die nur 15 Minuten dauerte, stiegen wir wieder aus und nahmen den Bus über die Brücke nach North Sydney. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010671.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010671" border="0" alt="P1010671" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010671_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Dort suchten wir das Stuyvesant’s House aus, welches uns von einem Bekannten meiner Mutter per sms empfohlen wurde. Ein kleines unscheinbares Restaurant an der Alexander Street das innen sehr gemütlich eingerichtet ist. Rudi Dietz empfing uns dann und wir erklärten, wie es zu diesem Besuch kommt. Schnell waren wir in einem Gespräch, in welchem wir schnell merkten, dass Rudi ein humorvoller und lebensfroher Mann ist. Wir wollten eigentlich nur etwas Kleines zu uns nehmen, aber die verführerischen Leckerbissen welche er aufzählte, erinnerten uns zu stark an die uns bekannte Schweizerküche, so dass an verneinen nicht mehr zu denken war. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010661.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010661" border="0" alt="P1010661" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010661_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> So hatten wir bis zum Schluss einen Aperitif, einen guten Wein, Spätzle, Gemüse, Cordon Bleu, Bratwurst und Rösti. Espresso und Williams folgten und für gute Unterhaltung war gesorgt. Auch sein Bruder Max, welcher die Köstlichkeiten bereitete kam noch aus der Küche und setzte sich kurz zu uns hin. Rudis Sohn Markus bediente und wir erfuhren, dass dieser eine Freundin aus Chur hat, welche er im Sommer besuchen geht und gleichzeitig ein Studium beginnt. </p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010666.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010666" border="0" alt="P1010666" align="left" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010666_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a>Wir erfuhren weiter, dass die Weinhandlung Fromm in Neuseeland zu seinem Bekanntenkreis gehört. Von unserer Seite wissen wir über Malans darüber. Wir sollten schöne Grüsse ausrichten, falls wir dort vorbei gehen würden.</p>
<p>Glücklich und zufrieden verabschiedeten wir uns gegen halb neun und stiegen in den Bus ein, um ein Ticket zu lösen. Der Chauffeur klärte uns auf, dass wir soeben in einen blauen Bus gestiegen seien, welche keine Ticket verkaufen, sonder nur über Prepaid Tickets bestiegen werden dürfen. Wir hatten davon bis jetzt nichts gewusst und wollten aussteigen. Der Chauffeur wies uns an, Platz zu nehmen und das nächste mal ein Ticket zu kaufen, bevor wir einsteigen. So liess er uns tatsächlich zurück zum Zentrum fahren, ohne Ticket – wo so was noch möglich ist…</p>
<p><a href="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010672.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="P1010672" border="0" alt="P1010672" align="right" src="http://www.danigg.ch/wp-content/uploads/2010/03/P1010672_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Im Zentrum liefen wir Richtung Town Hall. Plötzlich freute sich Helene darüber, dass wir einen Mac Donald passierten. Ich verstand kurz nicht, nach all dem was wir gegessen hatten konnte sie unmöglich schon wieder Hunger haben. Da hatte sie ihren iPod bereits ausgepackt und suchte das Gratis Wifi. Erst dann begriff ich: grosse M = gratis Internet. – Nur seltsam, dass dies nicht meine Reaktion war <img src='http://www.danigg.ch/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gegen 10.20 Uhr waren wir dann zurück beim Hotel, kauften noch eine Flasche Wein als Geschenk für Fransisca und Isaak, welche uns morgen um 6.30 Uhr zum Flughafen fahren werden. In 12 Stunden sind wir also bereits in Neu Seeland. </p>
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